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+++ Aktuelle Informationen zu Corona +++

Corona-Infos
+++ Aktuelles zum Corona-Virus und zur Situation in Maintal +++
 

Liebe Maintalerinnen, liebe Maintaler,

 

im März hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch des Corona-Virus als Pandemie eingestuft. Seitdem hat sich unser Leben in allen Facetten in einer Weise verändert, die kaum vorstellbar war.

 

Es liegt in der Verantwortung jeder/s Einzelnen, sich umsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten, wenn wir uns und andere nicht gefährden wollen. Die AHA+L+A-Regel ist hier ein hilfreicher Leitfaden. Sie erinnert daran, Abstand zu halten, die bekannten Hygieneregeln zu beachten, in verschiedenen Bereichen eine Alltagsmaske zu tragen, regelmäßig zu lüften und die Corona-Warn-App zu nutzen.

 

Besonnenheit, Disziplin und Engagement waren in den vergangenen Monaten handlungsleitend. Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen ist es weiterhin wichtig, dass wir alle konsequent dazu beitragen, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren.

 

Für Ihre Fragen und Anliegen sind wir als Stadtverwaltung für Sie da.

Passen Sie auf sich auf – und bleiben Sie gesund!

 

Ihre Bürgermeisterin

Monika Böttcher

 

Diese Neuerungen gelten aktuell gemäß Landesverordnung

Der Main-Kinzig-Kreis hat eine Grafik erstellt, welche die Neuregelungen anschaulich abbildet.

Kontakte

Kontakte zu anderen Menschen sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet, höchstens jedoch mit 10 Personen.

Veranstaltungen und Feiern

Öffentliche Veranstaltungen finden nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse statt. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Dies gilt auch für private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung. Zusammenkünfte und Feiern innerhalb der eigenen Wohnung sind nur einem engen privaten Kreis gestattet.  

 

Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in der Zeit von 23 bis 6 Uhr verboten.

Reisen

Übernachtungen im Inland für touristische Zwecke sind untersagt. Für Einreisende aus Risikogebieten gilt ab sofort eine neue Quarantäneregelung (siehe Quarantäne).

Freizeit, Kultur und Sport

Freizeiteinrichtungen wie Theater, Konzerthäuser, Museen, Kinos, Freizeitparks, Tierparks, Spielhallen und Bordelle müssen schließen. Gedenkstätten bleiben geöffnet.

 

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb wird - mit Ausnahme von sportlichen Aktivitäten allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand - eingestellt. Schwimmbäder, Saunen und Fitnessstudios müssen schließen. Der Trainings-und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie des Schulsports sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig. Individualsport im öffentlichen Raum wie etwa Joggen, Radfahren oder Wandern, aber auch Reiten, Rudern oder Segeln sind weiterhin unter Beachtung der geltenden Begrenzungen für Personengruppen möglich, auch auf Sportanlagen.

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen und Mensen und die Lieferung und Abholung von Speisen.

Dienstleistungen

Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapie, bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet, gleiches gilt für Sonnenstudios.

Geschäfte

Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen geöffnet. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält.  

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Besuche in Krankenhäusern, Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen bleiben unter strengen Vorgaben möglich. Senioren-Tagespflege ist weiterhin möglich, auch Rehas können angetreten werden.

Bildungsangebote

Volkshochschulen bleiben geöffnet. Auch Musik- und Kunstschulen dürfen öffnen. Natürlich müssen die Abstands-  und Hygieneregeln beachtet werden.

Quarantäne

Personen mit einem positiven Corona-Test müssen sich direkt in Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie bspw. den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen. Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

 

Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich umgehend in Quarantäne begeben. Dies gilt auch, wenn ein negativer Test vorgelegt werden kann. Erst wenn ein neuer Test nach fünf Tagen ebenfalls negativ ist, kann die Quarantäne aufgehoben werden. Ausnahmen gibt es unter anderem für Durchreisende und Berufspendler.

Mund-Nasen-Bedeckung

Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Plastikvisiere sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Maskenpflicht

Eine Maskenpflicht gilt:

  • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr
  • in Bahnhöfen, am Flughafen, an Haltestellen, Bahnsteigen und in U-Bahn-Stationen
  • im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude
  • bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in der Kantine bis zur Einnahme des Sitzplatzes
  • in Geschäften, auf Wochenmärkten und Flohmärkten
  • in allen Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern oder Arztpraxen
  • in überdachten Einkaufszentren und in überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften
  • beim Friseur und bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen
  • auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann, etwa in Fußgängerzonen.
  • wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden -dies gilt auch für den Fahrer
  • in Schulen außerhalb des Klassenraums. Ab Klasse 5 gilt eine Maskenpflicht auch im Unterricht. In der Grundschule gilt dies nur  in gemischten Lerngruppen sowie in der Nachmittagsbetreuung, sobald Lerngruppen durchmischt werden. Auch Lehrkräfte und Personal müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie in mehr als einer Lerngruppe unterrichten. Die Schulen werden so genannte "Maskenpausen" organisieren.
  • Im Main-Kinzig-Kreis gilt gemäß einer Allgemeinverfügung vom 10.11.2020 die Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten auch für das Personal während der Betreuung, wenn es in mehr als einer Gruppe eingesetzt wird.

 

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Weitere Ausnahmen gelten für Mitarbeiter*innen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen wurden, etwa Trennvorrichtungen aus Plexiglas.

 

Quellen:

Allgemeinverfügung des Kreises zur Maskenpflicht in Kindertagesstätten und Kinderhorten (Stand: 10.11.2020)

Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stand: 20.11.2020)

Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Stand: 08.11.2020)

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus (Stand: 02.11.2020)

Pressemitteilung zur Lockerung der Corona-Verordnung zum Sport und zum Musik- und Kunstunterricht, Stand: 06.11.2020

Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei zu den neuen Corona-Verordnungen, Stand: 29.10.2020

Pressemitteilung des Main-Kinzig-Kreises zu präventiven Maßnahmen an Schulen, Stand: 30.10.2020, Auslegungshinweise 

 

Aktuelle Mitteilungen des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Maintal

Informationen des Main-Kinzig-Kreises

Sachstand des MKK zu Corona vom 24.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 24.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 18.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 18.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 17.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 17.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 16.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 16.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK und der Stadt Hanau zu einer Bilanz des Lockdowns vom 13.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Fällen an Schulen vom 12.11.2020

Allgemeinverfügung des MKK zur Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu Umstellung der Corona-Berichte vom 08.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Wechselunterricht an Schulen vom 06.11.2020 

Sachstand des MKK zu Corona vom 06.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 05.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 04.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 03.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 02.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Vorgehen an Schulen vom 02.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 01.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Maßnahmen an Schulen vom 30.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 30.10.2020

Pressemitteilung des MKK zu Halloween vom 28.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 28.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Pressekonferenz am 27.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 27.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 25.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 24.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 22.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 21.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 20.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Allgemeinverfügung vom 19.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 19.10.2020

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

An dieser Stelle finden Sie die jüngsten Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.


 

Kitas mit eingeschränkten Öffnungszeiten

 

Reduzierung aufgrund personeller Engpässe / Einrichtungen sollen geöffnet bleiben

 

Im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal steigen die Zahlen der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb kommt es zu einer Anpassung im Regelbetrieb: Ab Montag, 16. November, gelten bis auf Weiteres eingeschränkte Öffnungszeiten in den städtischen Kitas und Familienzentren.

 

„Unsere Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben weiterhin geöffnet. Allerdings müssen wir die Betreuung auf das Zeitfenster von 8 bis 16 Uhr reduzieren“, sagt Sigrid Nölke, Leiterin des Fachbereichs Kinderbetreuung. „Die Auflagen sehen vor, dass wir die Gruppen weiterhin strikt voneinander trennen. Dies ist für uns seit der Öffnung der Kitas im Sommer selbstverständlich. Nur so erleichtern wir im Fall einer Infektion die Nachverfolgung und vermeiden, dass die komplette Einrichtung schließen muss. Daraus ergibt sich allerdings ein erhöhter Personalbedarf, den wir derzeit nicht decken können“, erläutert Nölke.

 

Herbst und Winter erfordern generell ein hohes Maß an Flexibilität, wenn es in den Kindertageseinrichtungen krankheitsbedingt zu personellen Engpässen kommt. In Pandemiezeiten gestaltet sich der bedarfsorientierte Einsatz von Personal besonders schwierig. Denn ein Wechsel der pädagogischen Fachkräfte zwischen den Gruppen soll vermieden werden. Hinzu kommt, dass nicht nur Kinder mit auffälligen Erkältungssymptomen die Einrichtung nicht betreten dürfen, sondern ebenfalls das Personal. Dies stellt die Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen vor große Herausforderungen.

 

„Uns ist bewusst, dass die notwendige Anpassung der Betreuungszeit für einige Familien mit organisatorischen Herausforderungen verbunden ist. Doch im Vordergrund steht, den Anstieg der Infektionszahlen einzudämmen, um die Gesundheit der Kinder und unseres Personals zu schützen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher. Außerdem sei es ein gemeinsames Ziel, die Einrichtungen auch in den schwierigen Herbst- und Wintermonaten geöffnet zu halten, um eine verlässliche Betreuung der Kinder anzubieten. „Wir alle haben während des ersten Lockdowns gesehen, dass die Kinderbetreuung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, die frühkindliche Bildung fördert sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert“, so Böttcher. Sie wirbt deshalb um Verständnis für die Entscheidung und appelliert an ein solidarisches Miteinander im Kampf gegen die Pandemie.

 

Die Kitagebühren werden für die eingeschränkte Betreuungszeit entsprechend reduziert. Bei Fragen stehen die Kita-Leitungen gerne zur Verfügung. Auch der Fachdienst Kindertageseinrichtungen ist für weitere Auskünfte unter den Nummern 06181 400-722 und -710 erreichbar.

 

Pressemitteilung vom 12. November 2020


 
Einbringung des Haushalts unter freiem Himmel

 

Stadtverordnetenversammlung tagt am 26. Oktober auf dem Außengelände des Maintalbads

 

Es ist eine Zeit, in der Weichen gestellt werden – pandemisch und finanzpolitisch. Denn neben den Entscheidungen über adäquate Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens müssen in den Kommunen Beschlüsse über die städtischen Finanzen gefasst werden. Auch in Maintal stehen Beratungen und Verabschiedung des Haushalts für 2021 an. Dafür muss der Etatentwurf zeitnah eingebracht werden. Vorgesehen ist dies am Montag, 26. Oktober – unter Berücksichtigung der geltenden Verordnungslage.

 

Die aktuelle Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises sieht für Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen eine Obergrenze von 50 Personen vor. Damit ist eine reguläre Sitzung im Bürgerhaus Bischofsheim aufgrund der Größe der Stadtverordnetenversammlung nicht möglich. In Absprache mit dem Magistrat und den Fraktionen hat Stadtverordnetenvorsteherin Jennifer Gutberlet entschieden, dass die Sitzung am Montag, 26. Oktober, um 18 Uhr auf dem Außengelände des Maintalbads in Dörnigheim stattfinden soll. Allerdings mit einer deutlich reduzierten Tagesordnung, die sich allein der Einbringung des Haushalts widmet.

 

„Um rechtliche Verpflichtungen und die Zeitpläne der Fraktionen einhalten zu können, muss die Einbringung des Maintaler Haushalts zeitnah erfolgen. Deshalb habe ich im Austausch mit allen Beteiligten beschlossen, die Versammlung unter freiem Himmel stattfinden zu lassen“, erläutert Gutberlet. Um die Sitzung zeitlich zu straffen, sollen lediglich die Punkte 6 (Entwurf des Investitionsprogramms für die Haushaltsjahre 2020 - 2024) und 7 (Entwurf der Haushaltssatzung mit ihren Anlagen für das Haushaltsjahr 2021) der ursprünglichen Tagesordnung aufgerufen werden. Damit wird Bürgermeisterin Monika Böttcher als Kämmerin die Einbringung vornehmen, jedoch von einer ausführlichen Haushaltsrede absehen.

 

Die Sitzung ist notwendig, um die Verabschiedung des Haushalts am Jahresende vorzubereiten. Dazu muss Bürgermeisterin Monika Böttcher als Finanzdezernentin den Haushalt zunächst formal in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. Anschließend steht er den Fraktionen voll umfänglich zur Verfügung und kann in den Klausuren eingehend beraten werden. Im Dezember könnte dann fristgerecht über den städtischen Etat für 2021 entschieden werden.

 

Die für Dienstag, 27. Oktober, vorgesehene ganztägige Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Bürgerhaus Hochstadt kann indessen wie geplant stattfinden, sofern der Haushalt am Vorabend ordnungsgemäß eingebracht werden konnte. Als Reaktion auf die aktuelle Situation sind für die Präsenzsitzung allerdings maximal 25 Personen zulässig. Neben den neun regulären Ausschussmitgliedern, dem hauptamtlichen Magistrat, der Schriftführung und der Finanzverwaltung haben Gäste bis zum Erreichen dieser Höchstzahl Einlass.

 

„Ich bitte um Verständnis für dieses ungewöhnliche Vorgehen. Doch nicht nur die rechtlichen Vorgaben, sondern auch unser eigener verantwortungsbewusster Umgang mit dem derzeitigen Pandemiegeschehen erfordern, dass wir flexibel und umsichtig handeln“, sagt Gutberlet. Deshalb müsse bedauerlicherweise ebenfalls die für Donnerstag, 29. Oktober, geplante Bürgerversammlung im Bürgerhaus Bischofsheim abgesagt werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Pressemitteilung vom 21. Oktober 2020


 

Im Maintalbad hat die Schwimmhalle geöffnet

 

E-Ticket und feste Zeitfenster werden auch in der Wintersaison beibehalten

 

Die erste Septemberhälfte sorgte mit vielen Sonnenstunden und warmen Temperaturen noch für so manches spätsommerliche Freibad-Erlebnis. Mit dem Ende der Sommersaison vor wenigen Tagen ist das Team um Schwimmbadleiter Roland Allmannsdörfer nun in die Hallenbadsaison gestartet. Auch hier erfordert das Hygienekonzept so manche Anpassung im Schwimmbadbetrieb.

 

Beibehalten wird die Buchung eines festen Zeitfensters über ein Online-Ticket. „Die Regelung hat sich in der Freibadsaison bewährt. Sie erleichtert dem Personal die Aufsicht und den Überblick über die Zahl der Badegäste in den Becken. Gleichzeitig ermöglicht sie unseren Gästen, den Schwimmbadbesuch anhand der Auslastung bequem von zu Hause aus zu planen. Viele unserer Besucherinnen und Besucher haben dies als sehr positiv erlebt“, sagt Roland Allmannsdörfer.

 

Mit der Öffnung der Schwimmhalle passen sich die online buchbaren Zeitfenster den Winteröffnungszeiten an. Der Montag bleibt dabei wie bisher dem Schul- und Vereinssport vorbehalten. An allen anderen Tagen stehen Zeitfenster von je zwei Stunden zur Verfügung. Zwischen den Zeitfenstern erfolgt die Desinfektion und gründliche Reinigung des Bades. In den Ferien stehen zusätzliche Zeiten am Vormittag zur Verfügung, die sonst für den Schulsport reserviert sind.

 

Die Buchung eines Zeitfensters erfolgt weiterhin online. „Neu ist, dass die Badegäste mit der Entscheidung für ein Zeitfenster auch eine Wahl des Beckens treffen, das sie nutzen möchten“, erklärt Allmannsdörfer. Hintergrund ist, dass sich maximal 55 Personen zeitgleich in der Schwimmhalle aufhalten dürfen - 30 im Schwimmer- und 25 im Nichtschwimmerbecken. Die Festlegung für ein Becken im Zuge des E-Ticket-Kaufs ermöglicht jedem Badegast, während des Besuchs auch tatsächlich das gewünschte Becken nutzen zu können. „Wenn die jeweiligen Kapazitätsgrenzen nicht erreicht sind, kann natürlich zwischen den Becken gewechselt werden“, ergänzt der Schwimmbadleiter.

 

Die beliebten Spielenachmittage müssen in der diesjährigen Wintersaison leider entfallen. Auch anlässlich von Kindergeburtstagen können keine Wasserspielgeräte ausgegeben werden. „Die Spielsachen werden von vielen Kindern gemeinsam genutzt und wir können die Kontaktflächen nicht nach jeder Benutzung reinigen“, so Allmannsdörfer. Außerdem werden keine Liegen oder Stühle aufgestellt. Nur für Aufsichtspersonen im Bereich des Nichtschwimmerbeckens soll es Sitzmöglichkeiten geben.

 

„In Pandemiezeiten steht das Schwimmen und Spielen im Wasser im Vordergrund, nicht der Aufenthalt in der Halle“, erläutert Allmannsdörfer. Gleichwohl ist sichergestellt, dass die Raumluft kontinuierlich getauscht wird. Die Lüftungsanlage wurde im Vorfeld eingehend überprüft und wird die Luft in allen Bereichen des Bades mehrmals pro Stunde vollständig gegen Frischluft tauschen. Trotzdem wird die Temperatur in der Halle und im Wasser bei angenehmen 32 beziehungsweise 30 Grad Celsius liegen.

 

Nach Ende der Schwimmzeit haben die Badegäste eine halbe Stunde Zeit, um sich umzuziehen. Die Duschen sind geöffnet und können genutzt werden, ebenso die Einzelumkleiden. Die Sammelumkleiden dürfen nur von Schulen und Vereinen genutzt werden. Der Zugang zum Schwimmbad erfolgt durch den Haupteingang. Dort kontrolliert das Personal die E-Tickets. Mit Betreten des Schwimmbads gilt eine Maskenpflicht, die Duschen und Schwimmhalle ausgenommen. Auch die Gastronomie hat geöffnet. Das Badehosen-Bistro muss hingegen geschlossen bleiben, und auch ein Verzehr von mitgebrachten Speisen ist nicht gestattet.

 

„Wir freuen uns, dass wir wie geplant in die Hallenbadsaison starten können und haben alle Vorkehrungen getroffen, damit unsere Gäste einen angenehmen Aufenthalt im Schwimmbad haben. Mit unserem Hygienekonzept stellen wir sicher, dass alle Anforderungen, die dem Gesundheitsschutz unserer Besucherinnen und Besucher sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen, erfüllt sind. Wir werden die weiteren Entwicklungen natürlich aufmerksam beobachten und unser Konzept bei Bedarf anpassen“, erklärt Allmannsdörfer.

 

Es gelten die bekannten Eintrittspreise: Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder und Jugendliche drei Euro. Kinder unter drei Jahren haben freien Eintritt. Ein Einlass ist nur mit einem E-Ticket möglich. Am Kassenautomaten können Punktecoins und –karten mit Bargeld oder EC-Karten gekauft werden.

 

Pressemitteilung vom 30. September 2020


 

Fahrscheine können wieder im Bus gekauft werden

 

Vorderer Einstieg ist durch zusätzlich angebrachte Sicherheitswände wieder möglich

 

Mit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr war in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM) nur der hintere Einstieg gestattet. Damit sollte der direkte Kontakt zwischen Personal und Fahrgästen zum gegenseitigen Schutz vor einer möglichen Ansteckung vermieden werden. Mittlerweile wurden zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Diese ermöglichen, wieder den Vordereinstieg zu nutzen und Fahrkarten direkt beim Fahrpersonal zu kaufen.

 

Ab sofort ist es auf allen Linien des Stadtverkehrs Maintal (SVM) wieder möglich, vorne bei den Fahrer*innen einzusteigen. In den vergangenen Tagen wurden in den Bussen spezielle Schutzwände eingebaut, die dem Schutz der Mitarbeiter*innen und der Fahrgäste dienen. Mittlerweile sind nahezu alle Busse damit ausgestattet. Damit sind der Vordereinstieg und der Kauf von Fahrscheinen auch im Bus wieder möglich. „Wir freuen uns, dass unsere Fahrgäste nun zusätzlich wieder die Möglichkeit haben, Fahrkarten direkt im Bus zu erwerben. Das erleichtert für manche sicherlich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel“, sagt SVM-Geschäftsführer Werner Zang.

 

Pressemitteilung vom 10. September 2020


 

Die Maske muss immer mitfahren

 

In städtischen Bussen kontrolliert Sicherheitspersonal die Einhaltung der Maskenpflicht

 

Das Tragen einer Alltagsmaske ist ein Zeichen von Solidarität. Wer die Maskenpflicht ernst nimmt, hält sich nicht nur an die geltende Verordnungslage, sondern schützt vor allem seine Mitmenschen. Dies gilt besonders für Situationen, in denen sich der Mindestabstand nicht immer umsetzen lässt. Zum Beispiel in Bussen und Bahnen. Um auf die Bedeutung und Einhaltung der Maskenpflicht aufmerksam zu machen, ist ab Montag, 17. August, Sicherheitspersonal in den Maintaler Bussen im Einsatz.

 

Wenn am kommenden Montag ein neues Schuljahr beginnt, wird mit höheren Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen gerechnet. Umso wichtiger ist dann die Einhaltung der geltenden Maskenpflicht. Die hessische Corona-Verordnung sieht vor, dass im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie an Bahnhöfen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Also auch in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM). Das kann eine Alltagsmaske sein, aber auch ein Schal oder ein Halstuch, die über Mund und Nase gezogen werden.

 

„An heißen Sommertagen mag das Tragen einer Maske lästig sein. Dennoch ist es unerlässlich, denn unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Ausbreitung des Corona-Virus‘ einzugrenzen. Das gilt in der aktuellen Situation, in der die Zahl der täglichen Neuinfektionen steigt, ganz besonders. Deshalb bitte ich alle, sich verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll zu verhalten und bei Bus- und Bahnfahrten die Maske zu tragen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Auf den städtischen Buslinien wird ab Montag, 17. August, externes Sicherheitspersonal für das Thema sensibilisieren. Bereits im Schülerverkehr am Morgen werden zwei Mitarbeiter des beauftragten Dienstleistungsunternehmens kontrollieren, ob sich die Fahrgäste an die Vorgabe halten und die Maske korrekt tragen, also Mund und Nase bedeckt sind. Wo dies nicht der Fall ist, werden die Mitarbeiter im aufklärenden Gespräch an die Einsicht appellieren.

 

Das Personal des Sicherheitsdienstes wird zu unterschiedlichen Zeiten auf den verschiedenen Maintaler Buslinien im Einsatz sein. Es ist an der Uniform des beauftragten Unternehmens Rhein-Main Sicherheitsdienst gut erkennbar. „Wir möchten alle Fahrgäste noch einmal daran erinnern, Mund und Nase tatsächlich während der gesamten Fahrt bedeckt zu halten und sich nach Möglichkeit mit ausreichend Abstand im Bus zu platzieren“, appelliert auch SVM-Verkehrsleiterin Martina Sadat. Wer sich nicht an die geltende Maskenpflicht hält, kann umgehend mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro belegt werden, ohne zunächst explizit zum Aufsetzen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgefordert worden zu sein.

 

Pressemitteilung vom 14. August 2020

Videobotschaft von Bürgermeisterin Monika Böttcher

Videobotschaft von Bürgermeisterin Monika Böttcher vom 15.10.2020

 

 

Regelungen in Einrichtungen der Stadt Maintal

Abfallentsorgung

Abfallsammelstellen und Wertstoffhof sind weiterhin regulär geöffnet. Es wird jedoch darum gebeten, bei der Abgabe folgende Verhaltensempfehlungen einzuhalten:

  • Auf dem Gelände der Abfallsammelstellen und des Wertstoffhofs gilt Maskenpflicht.
  • Bitte nutzen Sie die Abgabeangebote so wenig wie möglich.
  • Halten Sie die Abstandsregeln ein.
  • Wer krank ist (Grippe, Husten, Atembeschwerden, Corona-Infektion) und/oder in den letzten 14 Tagen in einem Corona-Risikogebiet war, darf die Anlagen nicht betreten.

 

Für Quarantäne-Haushalte gelten gesonderte Regelungen:

  • Bleiben Sie zu Hause, betreten Sie keine öffentlichen Abfallannahmestellen.
  • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste, feuchtigkeitsbeständige Abfallsäcke verpackt werden. Die Entsorgung etwa von losen Taschentüchern und anderen Hygieneabfällen in eine Abfalltonne ist zu unterlassen. Benutzte Taschentücher gehören gut verpackt in die Restmülltonne, nicht in die Biotonne. Soweit es die Kapazität der Restmülltonne in Quarantäne-Haushalten zulässt, sollten alle Abfallarten über die Restmülltonne entsorgt werden. Dies kann insbesondere in den Tagen kurz vor der Abholung der Abfälle eine praktikable Lösung sein. Denn bei der getrennten Sammlung (Papier, Gelber Container/Gelber Sack), ist darauf zu achten, mindestens drei Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen/Säcke zu geben.
  • Die Restmüllsäcke müssen zugebunden oder zugeknotet werden.
  • Für Glasabfälle und Pfandverpackungen wird empfohlen, diese nicht über den Hausmüll, sondern bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Wenn möglich sind die Oberflächen zu reinigen.

 

Die Kompostierungsanlage im Gewerbegebiet Maintal-Ost in Dörnigheim ist für die Bürger*innen der Städte Maintal und Bad Vilbel unter den gängigen Sicherheitsbedingungen (Abstand von mindestens 1,5 Metern und Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) geöffnet. Bei geschlossenem Tor bitte klingeln.

 

In Maintal finden wieder Schadstoffsammlungen statt. Eine Übersicht der Termine finden Sie hier

Die Rhein-Main Abfall GmbH, welche die Schadstoffsammlungen durchführt, hat jedoch die Anlieferbedingungen aufgrund der aktuellen Situation des Corona-Virus angepasst. 

  • Begrenzung der maximalen Anliefermenge von 100 auf 50 Liter/Kilo
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
  • Menschenansammlungen sind zu vermeiden, um die Infektionskette zu unterbrechen. Daher halten Sie bitte Abstand.
  • Treten Sie bitte einzeln an den Abgabetisch und halten den Kontakt so kurz wie möglich. 
  • Vermeiden Sie Körperkontakt und Händeschütteln. 
  • Da die Sammelzeiten unbedingt eingehalten werden müssen, bitten wir Sie um Geduld. 
  • Bleiben Sie bitte zuhause, wenn Sie grippeähnliche Symptome haben, aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt zu Corona-Kranken bzw. Corona gefährdeten Personen haben. 

Bitte nutzen Sie auch weiterhin Ihre Zwischenlagerungsmöglichkeiten und wägen vor einem Besuch der Schadstoffsammlungen aufgrund der aktuellen Situation ab, ob eine Anlieferung derzeit wirklich notwendig ist

 

Weitere Informationen rund um die Abfallentsorgung in Corona-Zeiten hält ein Flyer bereit.

Bestattungen und Trauerfeiern

Bei Trauerfeiern in den städtischen Trauerhallen richtet sich die maximale Anzahl von Trauergästen nach den Kapazitäten der jeweilige Trauerhalle. Es ist auf die Hygiene- und Abstandsregeln zu achten, außerdem müssen alle Teilnehmer*innen inklusive Pfarrer*innen und Trauerredner*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, auch am Platz. Die Angehörigen der Verstorbenen oder das beauftragte Bestattungsunternehmen müssen außerdem alle Trauergäste in einer Anwesenheitsliste erfassen und diese vier Wochen lang aufbewahren.

Büchereien

Die Bücherei in Bischofsheim hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 18.30 Uhr sowie Dienstag von 9.30 bis 11.30 Uhr (entfällt in den Ferien) und Donnerstag von 10.30 bis 12.30 Uhr (entfällt in den Ferien). Die Bücherei in Dörnigheim hat immer Dienstag von 9 bis 13 Uhr sowie Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet. Bis auf Weiteres müssen die Büchereien in Hochstadt und Wachenbuchen geschlossen bleiben. In beiden Standorten lassen sich die derzeit erforderlichen Schutzvorkehrungen nicht umsetzen. Ein Zutritt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt. Es ist kein Aufenthalt, sondern lediglich eine zügige Ausleihe und Rückgabe vorgesehen. Kinder unter zehn Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Es wird außerdem darum gebeten, passende Geldbeträge bei offener Jahresgebühr oder Säumnisgebühren bereitzuhalten, da keine Kartenzahlung möglich ist.

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon ist Montag und Mittwoch von 8 bis 18 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 06181 400-600 erreichbar. Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung beantworten dort alle nicht-medizinischen Fragen zur aktuellen Situation in Maintal und helfen bei Anliegen, welche die Stadtverwaltung betreffen, weiter.

Freiwilliges Engagement

Die Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur hat eine Sammlung von Ideen für ehrenamtliches Engagement erstellt, das in Corona-Zeiten kontaktlos erfolgen kann. Die Aufstellung finden Sie hier.

Infektionszahlen in Maintal

Für Maintal wurden bislang insgesamt 685 Erkrankungsfälle gemeldet, davon sind 228 Erkrankungen noch akut. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind in Maintal 9 Personen gestorben. (Stand: 24.11.2020)

 

Die Inzidenz, also der Sieben-Tage-Wert pro 100.000 Einwohner, wird vom Gesundheitsamt für den gesamten Main-Kinzig-Kreis errechnet und veröffentlicht. Zudem werden die jeweiligen lokalen Ausbruchsgeschehen betrachtet. Ein Inzidenzwert auf lokaler Ebene - etwa für Maintal - hat laut Auskunft des Gesundheitsamtes hingegen keine Relevanz und wird nicht als Grundlage für lokale Maßnahmen herangezogen.

Maintalbad

Das Maintalbad ist wie alle anderen Schwimm- und Spaßbäder seit 2. November geschlossen.

Ortsgericht und Schiedsamt

Die Maintaler Ortsgerichte und das Schiedsamt bieten ihre Dienstleistungen wieder an. Es wird um eine vorherige Terminvereinbarung gebeten. Die Kontakte zu den Ortsgerichten finden Sie auf unserer Internetseite über diesen Link und zum Schiedsamt unter diesem Link.

Rathaus

Das Rathaus hat mit Einschränkungen für die Öffentlichkeit geöffnet. Besuche sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich und unter Berücksichtigung des Hygienekonzepts. Für den Stadtladen ist dies möglich unter den Rufnummern 06181 400-205 und -216. Für einen Kontakt zu anderen Fachdiensten beachten Sie bitte die folgende Übersicht. 

 

Fachdienste

Durchwahl

 

Allgemeine Ordnungsaufgaben

06181/400 - 263

Straßenverkehrsbehörde

06181/400 - 224

Kinderbetreuung Maintal

06181/400 - 722

Gewerbewesen

06181/400 - 410

Friedhofsverwaltung

06181 400 - 409

Stadtplanung / Umwelt

06181/400 - 456

Bauberatung

06181/400 - 440

Gebäudeverwaltung/ Bürgerhäuser

06181/400 - 346

Kommunale Liegenschaften

06181/400 - 415

Asyl

06181/400 - 342

Seniorenberatung

06181/400 - 365

Obdachlosenbehörde

06181/400 - 341

Maintal aktiv / Freiwilligenagentur

06181/400 - 432

Finanzen und Steuern

06181/400 - 237

Kultur und Vereine

06181/400 - 721

Büchereien

06109/62160

Jugendarbeit

06181/400 - 716

Kinderfreundliches Maintal/Spielplätze

06181/400 - 723

Spielplätze

Spiel- und Bolzplätze können genutzt werden. Eltern werden darum gebeten, die Kontaktbeschränkung und die Hygieneregeln zu beachten.

Stadtverkehr Maintal

Die Busse verkehren nach dem regulären Fahrplan. Es gilt die Maskenpflicht. Der vordere Einstieg ist wieder möglich. Das gilt ebenso für den Fahrkartenkauf beim Fahrer.

Standesamtliche Trauungen

Neben den terminierten Eheschließungen werden auch kurzfristige Eheschließungswünsche durchgeführt. Seit Juni können zur Eheschließung neben dem Brautpaar auch vier weitere Personen (Gäste) ins Trauzimmer. Die Einhaltung des Mindestabstandes kann bei vier Gästen gewährleistet werden. Die Daten (Name, Anschrift und Telefonnummer) der Gäste werden erfasst und nach der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist vernichtet. Die Bestuhlung wurde entsprechend angepasst.

 

Kitas und Schulen in Maintal

Öffnungszeiten städtischer Kindertageseinrichtungen

Im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal steigen die Zahlen der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb kommt es zu einer Anpassung im Regelbetrieb: Ab Montag, 16. November, sind die Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr. Dazu haben die Familien auch eine ausführliche Mitteilung erhalten.

Mund-Nasen-Bedeckung in Kitas

In den Kitas wurden die Hygienerichtlinien erweitert. Dort müssen Erzieher*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sobald sie die Gruppe verlassen oder in eine andere Gruppe wechseln.

 

Schutzmaßnahmen in Schulen ab 11. November

Aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen gilt ab 11. November im gesamten Main-Kinzig-Kreis das Wechselmodell in weiterführenden Schulen ab Klasse 7 sowie in den beruflichen Schulen. Gemäß der offiziellen Vorgaben des Kultusministeriums bedeutet dies „eine Teilung der Lerngruppen und einen täglichen oder wöchentlichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht“. Die organisatorische Umsetzung obliegt den Schulen. Dieser Schritt wurde mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten in der Rhein-Main-Region und dem Staatlichen Schulamt abgestimmt. 

 

Quelle: Pressemitteilung des Main-Kinzig-Kreises vom 06.11.2020

Mein Kind ist krank – was jetzt?

Weiterhin gilt die allgemeine Regel, dass Kinder, die Fieber haben (Temperatur über 38,0° C) und eindeutig krank sind, die Betreuungseinrichtung nicht besuchen dürfen.

Auch wenn eines der folgenden Symptome akut (nicht chronisch) auftritt, müssen die Kinder zu Hause bleiben:

  • Trockener Husten
  • Halsschmerzen
  • Starke Kopfschmerzen
  • Atemnot
  • Störung des Geschmacks- und/oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Kinder, die nur einen Schnupfen ohne weitere Symptome oder einen leichten oder gelegentlichen Husten haben, dürfen die Kita besuchen. Dafür ist kein ärztliches Attest notwendig.

Muss ich bei Erkältungssymptomen in die Kinderarztpraxis?

Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie Kontakt zu ihrem/ihrer Kinderarzt/-ärztin aufnehmen. Im Falle einer ärztlichen Beratung entscheidet die behandelnde Ärztin/der Arzt über die Durchführung eines Corona-Tests.

Wann darf mein Kind zurück in die Betreuung?

Sofern keine Anhaltspunkte auf eine Covid-19-Erkrankung vorliegen (kein Kontakt zu einem bestätigen Fall, kein positiver Corona-Test), darf das Kind zurück in die Kita, wenn es mindestens 48 Stunden symptomfrei ist und sich in einem guten Allgemeinzustand befindet.

Wie geht es nach einem Corona-Test weiter?

Bis das Testergebnis vorliegt, muss das Kind zu Hause bleiben. Ist das Testergebnis negativ, kann das Kind seine Betreuungseinrichtung besuchen, sobald es mindestens 48 Stunden symptomfrei und fit ist. Ergibt der Test eine Covid-19-Erkrankung, muss das Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn zurück in die Kita. Es ist kein zusätzlicher negativer Virus-Nachweis oder ein ärztliches Attest notwendig.

Dürfen Geschwisterkinder weiterhin Kita und Schule besuchen?

Gesunde Geschwister dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Schule nicht besuchen, sofern die anderen Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht) oder Verlust des Geschmacks- und Geruchsinns, aufweisen. Dies gilt ebenfalls, wenn die anderen Angehörigen des gleichen Hausstandes einer Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen

Es wurde eine Covid-19-Erkrankung festgestellt. Wie geht es weiter?

In diesem Fall nimmt der Arzt/die Ärztin Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf. Kinder und Beschäftigte, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen die Kita nicht betreten. Außerdem müssen sie sich beim Gesundheitsamt melden, damit weitere Kontaktpersonen ermittelt werden können.

Unter welchen Umständen schließt die Kindertageseinrichtung?

Ein Regelbetrieb in Kitas unter dem Einfluss der Corona-Pandemie bedeutet, sowohl den Gesundheitsschutz aller Beteiligten als auch das Recht der Kinder auf Bildung zu berücksichtigen. Deshalb wird abhängig vom Verlauf des Infektionsgeschehens, der geltenden Verordnungslage und den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort über weitere Maßnahmen entschieden. Mit dem Hygiene- und Maßnahmenkonzept in unseren Einrichtungen reduzieren wir das Infektionsrisiko und ermöglichen eine schnelle Nachverfolgung von Kontakten, um die Schließung der kompletten Einrichtung zu vermeiden.

 

Der Main-Kinzig-Kreis hat auch eine Grafik erstellt, die das Procedere im Krankheitsfall anschaulich erläutert. Bitte klicken Sie zur Ansicht hier. Eine übersichtliche Grafik gibt es auch vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Bitte klicken Sie hier.

 

Krankheitsfall, Testmöglichkeiten und Quarantäne

Allgemeine Infos zu Corona-Tests

Bitte informieren Sie sich über die Internetseite des Main-Kinzig-Kreises als zuständiger Gesundheitsbehörde unter dem Link  CoroNetz über die Voraussetzungen für einen Test, die Teststellen und das weitere Procedere.

Corona-Praxis in Maintal

Das Medizinische Versorgungszentrum Maintal, Am Weides 67 in Hochstadt, ist als Corona-Schwerpunktpraxis ausgewiesen. Dort werden auch Corona-Abstriche vorgenommen und Antikörperbestimmungen vorbereitet. Die Praxis ist erreichbar unter Telefon 06181 47222 sowie über die Homepage www.mvzmaintal.de.

Quarantäne

Bis zum Vorliegen des Testergebnisses muss der Betroffene in Quarantäne bleiben. Eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt gibt es nicht. Der Betroffene muss mit seinem Arbeitgeber klären, ob Freizeitausgleich oder Urlaub genommen werden soll. Homeoffice ist auch möglich.

 

Bei einem positiven Corona-Test gilt die zweiwöchige Quarantäne nicht nur für die getestete Person, sondern auch für alle, die im selben Hausstand leben. Wenn das Gesundheitsamt Quarantäne wegen des Kontakts zu einem bestätigten Corona-Fall verhängt, gilt diese auch dann weiter, wenn der Test negativ ausgefallen ist. Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

 

Dieser Flyer des Robert-Koch-Instituts enthält Hinweise für nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in Quarantäne befinden.

Quarantäne nach Reiserückkehr

Hierfür sind zwei Vorschriften zu beachten. Zum einen die aktuelle Quarantäneverordnung des Landes Hessen. Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Hessen einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet, sich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 10 Tagen abzusondern.

 

Zum anderen ist Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises zu beachten. Reiserückkehrer aus Risikogebieten und alle Angehörigen desselben Hausstandes dürfen Kitas und Schulen 14 Tage lang nicht betreten. Das Betretungsverbot kann nur durch einen negativen PCR-Test verkürzt werden, der frühestens sieben Tage nach der Einreise vorgenommen und dem Gesundheitsamt vorgelegt wird.

 

 

Verhalten im Krankheitsfall

Um einerseits die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und gleichzeitig die ärztliche Versorgung von Patient*innen sicherzustellen, muss darauf geachtet werden, die "normale" Versorgung von Patient*innen von der Behandlung von Patient*innen zu trennen, die Symptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber haben. Denn diese können sowohl auf eine Erkältung oder Grippe hinweisen als auch eine Corona-Infektion anzeigen.

 

In der sprechstundenfreien Zeit übernimmt diese Aufgabe der Ärztliche Bereitschaftsdienst (ÄBD). Dort werden spezielle Infektionssprechstunden eingerichtet. Patient*innen mit Erkältungssymptomen sollten deshalb keinesfalls direkt die ÄBD-Zentralen aufsuchen, sondern immer zuerst die Rufnummer 116117 anrufen.

 

CoroNetz des Main-Kinzig-Kreises

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Der Main-Kinzig-Kreis hat auf seiner Internetseite das Informationsangebot CoroNetz eingerichtet. Dort bietet die Kreisverwaltung konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die hochdynamische Lage zum Corona-Virus.

 

Einkaufshilfen in Maintal

Maintaler*innen, die zu den vom Robert-Koch-Institut bestimmten Risikogruppen gehören, also ältere Menschen, sowie Personen mit Vorerkrankungen oder Immunschwäche, haben die Möglichkeit, für Lebensmitteleinkäufe, bei der Abholung von Medikamenten aus Apotheken oder Ähnlichem Hilfe in Anspruch zu nehmen. Derzeit bieten folgende Stellen Hilfe an:

 

Dörnigheim

  • Evangelische Kirchengemeinde Dörnigheim, Ansprechpartner*innen: Pfarrer Eckhard Sckell (Tel. 06181 49 19 02), Pfarrerin Ines Fetzer (Tel. 06181 4 51 06), Pfarrer Dr. Martin Streck (Tel. 06181 49 22 10). Sollte das Gespräch nicht persönlich entgegengenommen werden können, bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und um Rückruf bitten.

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (Tel. 06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Bischofsheim

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr 
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Hochstadt

  • Evangelische Kirchengemeinde Hochstadt, Ansprechpartner: Pfarrer Uwe Rau (Tel. 0163 3098278)
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Lieferservice Pizzeria Calimero in Hochstadt, Ansprechpartner: Inhaber Ergün Calik (Tel. 0177-7987858), Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 23 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Wachenbuchen

  • Evangelische Kirchengemeinde Wachenbuchen, Ansprechpartner: Pfarrer Jost Häfner (Tel. 06181 83792); Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 12 Uhr (Angebot für Menschen aus Wachenbuchen und Mittelbuchen)
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Sollten Sie sich mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation an dem Einkaufsservice beteiligen wollen, wenden Sie sich ebenfalls an Dominik Hilfenhaus von der Freiwilligenagentur unter der Rufnummer 06181 400-471.

 

Achtung: Die Kriminalpolizei warnt vor möglicherweise unseriösen Hilfsangeboten, die unter anderem in sozialen Netzwerken angeboten werden. Laut Polizei wurden mitunter auch schon entsprechende Zettel in Briefkästen vorgefunden. Den Fachleuten des Kommissariats für Betrugsdelikte liegen Erkenntnisse vor, dass es bei diesen Angeboten nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Betrüger wittern hier wohl eine Chance, aus der aktuellen Pandemie-Situation Profit zu schlagen und hilfsbedürftige Mitbürger zu schädigen. Die Kripo rät daher, mit solchen Aufträgen nur Institutionen und Personen zu betrauen, die persönlich bekannt und vertrauenswürdig sind.

 

Rat und Hilfe für Unternehmen

Welche Unterstützung erhalten Unternehmen von der Stadt Maintal?

Sollte ein Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten sein und dadurch den Bedarf nach Stundung und/oder Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlung haben, soll sich dieses direkt an Herrn Wiroth vom Fachdienst Finanzbuchhaltung und Steuern wenden (Ansprechpartner steht auch auf dem letzten Steuerbescheid). Hier wird man auf Basis der jeweils aktuellen Verfügungslage eine schnelle und pragmatische Lösung herbeiführen. Erreichbarkeit unter Telefon: 06181 400-232 oder per E-Mail an  .

Informationen der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

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Auf der Seite der IHK Hanau Gelnhausen Schlüchtern finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen:

https://www.hanau.ihk.de/standort/corona-4711906

Hilfsmaßnahmen für Unternehmer und Arbeitnehmer

Unterstützung durch Land und Bund

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Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen und vom Bund finden Sie unter: https://www.wibank.de/corona
Die Webseite der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen wird laufend aktualisiert, um die jeweils aktuell verfügbaren Förderungen und Informationen bereitzustellen.

Informationen zu Kurzarbeit

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Informationen zu Kurzarbeit sind erhältlich über folgende Links:

https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-arbeitgeber-unternehmen

Weitere Informationen gibt es auch auf der Seite der städtischen Wirtschaftsförderung.

 

Informationen in weiteren Sprachen

 

Weiterführende Webseiten

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Fragen zu Arbeitsrecht oder wirtschaftspolitischen Themen sind bitte an die Standesvertreter zu richten. Unter anderem hat die Industrie- und Handelskammer Hanau-GelnhausenSchlüchtern einen Infobereich für die heimische Wirtschaft auf ihrer Internetseite eingerichtet www.hanau.ihk.de. Grundlegende Informationen zu dem neuartigen Virus gibt auch das Sozialministerium des Landes Hessen auf seiner Internetseite sowie über eine separate Hotline: 0800-5554666. 

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Auf den folgenden Internetseiten finden Sie weiterführende Informationen zum Corona-Virus.

Robert-Koch-Institutswww.rki.de.

Hessische Ministerium für Soziales und Integration: hessenlink.de/2019nCoV

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärungwww.bzga.de

Bundesgesundheitsministeriumhttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/

Bundesregierunghttps://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Außerdem hat das Land Hessen eine Hotline geschaltet, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 0800-5554666 erreichbar ist.

 

Links zu Beratungsangeboten

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Telefonseelsorge

24 Stunden an 365 Tagen im Jahr für alle unter den Rufnummern 0800/111 0 111 -- 0800/111 0 222 -- 116 123

Informationen unter: https://www.telefonseelsorge.de/

 

Die Nummer gegen Kummer
Kinder- und Jugendtelefon

Montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr und zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 116 111.

Informationen unter: https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Elterntelefon

Montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 0800 - 111 0 550.

Informationen unter: https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

Onlineberatung für Kinder und Jugendliche

Chatberatung: Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr, Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr, E-Mail-Beratung rund um die Uhr erreichbar unter: https://www.nummergegenkummer.de/

 

Hilfsangebote für Frauen und Mädchen

https://www.maintal.de/seite/409017/hilfsangebote-f%C3%BCr-frauen-und-m%C3%A4dchen.html

 

Infoseite für Angehörige von Suchtkranken

Das Angebot vermittelt Strategien zur Stärkung für Angehörige,  dazu, wie man in Zeiten von Corona mit unfreiwilliger Nähe zu suchtkranken Familienmitgliedern umgehen kann.
https://www.cosucht-frei.de/umgang-mit-alkoholiker/

 

Beratung der Welle

Die Mobile Beratung der Welle gGmbH  für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in Maintal erweitert ihr Angebot um telefonische Sprechzeiten. Ab Montag, 23. März, bis vorerst Freitag, 9. April, ist das Team der Beratungsstelle montags und freitags von 10 bis 12 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr persönlich unter der Telefonnummer 06181 497490 erreichbar.

 

„Wir reagieren damit auf die momentane Situation. Soziale Kontakte sollen vermieden werden, von daher bieten wir nur in dringlichen Fällen noch persönliche Gesprächstermine an“, so Sandra Lu van der Linden, Mitarbeiterin der Beratungsstelle. „Wir wollen

ansprechbar sein, vor allem auch für Familien, in denen es aufgrund der Kita- und Schulschließungen zu vermehrten Konflikten zu Hause kommen kann. Aber auch für Menschen, die einfach ein Bedürfnis haben, sich über die aktuelle Situation auszutauschen.“

 

Außerhalb der Sprechzeiten können alle Maintaler*innen weiterhin auf den Anrufbeantworter sprechen oder sich per E-Mail melden. Weitere Informationen zum Beratungsangebot unter: www.welle.website/mobile-beratung-maintal

 

JugendNotmail

Hier finden Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch. Informationen unter: https://www.jugendnotmail.de/

 

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: Onlineberatung für Jugendliche und für Eltern

bke-Onlineberatung für Jugendliche: https://jugend.bke-beratung.de/views/home/index.html

bke-Onlineberatung für Eltern: https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html
Allgemeine Informationen unter: https://www.bke.de/virtual/ratsuchende/gruppenchat.html

 

Weitere Beratungsangebote für Eltern

https://www.elternsein.info/beratung-anonym/anonym-kostenlos/corona-zeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern/

 

Allgemeine praktische Tipps für die Zeit der Isolation und Quarantäne bietet ein kleiner psychologischer Ratgeber.

Corona-Regeln
Corona-Bild Klima-Bündnis   Link zu Prävention und Sicherheit; Bild zeigt das Logo vom Projekt Kompass Externer Link zur 115 - Ihrer Behördennummer - Wir lieben Fragen; Bild zeigt das Logo, welches aus einem Telefon und den Zahlen 115 besteht Hessen gegen Hass Fairtrade Externer Link zur Charta der Vielfalt; Maintal hat sie unterzeichnet; Bild zeigt das Logo, welches aus vielen bunten Punkten und Kreisen besteht Maintal hat die Charta der Klima-Kommunen Hessen (Logo) unterzeichnet. Das Maintaler Gründerzentrum ist durch den Main-Kinzig-Kreis zertifiziert. Das Bild zeigt das Logo des Zertifikats.