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+++ Aktuelle Informationen zu Corona +++

Corona-Infos
+++ Aktuelles zum Corona-Virus und zur Situation in Maintal +++
 

Liebe Maintalerinnen, liebe Maintaler,

 

vor rund einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch des Corona-Virus als Pandemie eingestuft. Seitdem hat sich unser Leben in allen Facetten in einer Weise verändert, die kaum vorstellbar war.

 

Es liegt in der Verantwortung jeder/s Einzelnen, sich umsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten, wenn wir uns und andere nicht gefährden wollen. Die AHA+L+A-Regel ist hier ein hilfreicher Leitfaden. Sie erinnert daran, Abstand zu halten, die bekannten Hygieneregeln zu beachten, in verschiedenen Bereichen eine Alltagsmaske zu tragen, regelmäßig zu lüften und die Corona-Warn-App zu nutzen.

 

Besonnenheit, Disziplin und Engagement waren in den vergangenen Monaten handlungsleitend. Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen ist es weiterhin wichtig, dass wir alle konsequent dazu beitragen, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren.

 

Für Ihre Fragen und Anliegen sind wir als Stadtverwaltung für Sie da.

Passen Sie auf sich auf – und bleiben Sie gesund!

 

Ihre Bürgermeisterin

Monika Böttcher

 

Schnelltestmöglichkeiten in Maintal

Bürger*innen haben einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest. In Maintal gibt es folgende Stellen, an denen Schnelltests möglich sind:

 

Testzentrum Maintal-Halle
MVZ Medical Care GmbH

Berliner Straße, Maintal-Dörnigheim

Telefon 06181-4905151

Ohne Terminvereinbarung:

  • Montag bis Freitag: 8.00 bis 20.00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr (gilt auch an den Osterfeiertagen)

 

Mitzubringen sind die Versichertenkarte und/oder der Personalausweis.

 

 

Corona Schnelltest Zentrum Maintal-Bischofsheim

Bürgerhaus Bischofsheim

Dörnigheimer Weg 21, Maintal-Bischofsheim

Telefon: 0152-26860360

Online-Terminvereinbarung

  • Montag bis Samstag: 7:00 bis 19:00 Uhr
  • Sonntag: 09:00 bis 15:00 Uhr

 

 

Corona Schnelltest Zentrum Maintal-Dörnigheim

Zeppelinstr. 54, Maintal-Dörnigheim

Telefon: 0152-26860442

Online-Terminvereinbarung

  • Montag bis Samstag: 7:00 bis 19:00 Uhr
  • Sonntag: 09:00 bis 15:00 Uhr

 

 

Medizinisches Versorgungszentrum
Dr. med. Schellmann / Blaschek

Am Weides 67, Maintal-Hochstadt

  • Mittwoch und Freitag: 13:15 bis 16:15 Uhr

 

 

Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann

Beethovenstraße 1b, Maintal-Dörnigheim

  • Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.30 Uhr
  • Montag und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 

Im Main-Kinzig-Kreis gibt es weitere Schnelltestzentren:

Bruchköbel: Bürgerhaus Oberissigheim, Waimerstraße

Langenselbold: Parkplatz Freischwimmbad, Schwimmbadstraße

Wächtersbach: Messegelände, Main-Kinzig-Straße.

Hanau: Main-Kinzig-Halle, Eberhardstraße

Gelnhausen: Bildungspartner Main-Kinzig, Frankfurter Straße 30b

Schlüchtern: Nebengebäude der Main-Kinzig-Kliniken, ÄND-Zentrale, Kurfürstenstraße 17

 

Diese sind geöffnet: Montag bis Freitag von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend

Samstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Sonntag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Eine Online-Terminbuchung ist vorab unbedingt erforderlich und möglich unter  www.etermin.net/drktest. Alternativ gibt es  montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr eine telefonische Buchungsmöglichkeit. Hierfür wurde die Rufnummer 06181-106-313 geschaltet

 

Nach einem positiven Schnelltest gilt Quarantäne und die Verpflichtung, einen PCR-Test vornehmen zu lassen.  

 

Diese Regeln gelten aktuell

Kontakte

Es dürfen sich zwei Haushalte mit bis zu fünf Personen treffen. Paare, die nicht im selben Haushalt leben, zählen als ein Haushalt. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt. 

 

Im Rahmen familiärer Betreuungsgemeinschaften dürfen ausnahmsweise bis zu drei Haushalte zusammentreffen, wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.  

Veranstaltungen und Feiern

Öffentliche Veranstaltungen finden nur noch bei besonderem öffentlichen Interesse statt. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt. Dies gilt auch für private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung.

Reisen

Übernachtungen im Inland für private und touristische Zwecke sind untersagt. Für Einreisende aus Risikogebieten gilt eine Quarantäneregelung (siehe Quarantäne).

 

Alle Einreisende, die per Flugzeug ab 30. März in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen, müssen sich verpflichtend vor Abreise testen lassen. Crews sind von dieser Verpflichtung nicht betroffen. Von der Testpflicht sind Personen ausgenommen, die das sechste Lebensjahr nicht vollendet haben. Die Beförderung durch die Flugverkehrsunternehmen ist nur bei Vorlage eines negativen Testergebnisses gestattet.

Freizeit, Kultur und Sport

Freizeit- und Amateursport ist mit bis zu zwei Haushalten mit höchstens 5 Personen möglich. Kinder unter 14 Jahren dürfen Sport unter freiem Himmel auch in Gruppen machen. In Fitnessstudios kann mit Einzelterminen trainiert werden. Erlaubt ist eine Person je 40 qm Trainingsfläche. Zudem müssen die Kontaktdaten erfasst werden.  
 
Museen, Schlösser, Gedenkstätten, Tierparks, Zoos und botanische Gärten unter freiem Himmel bleiben geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist notwendig. Auch hier müssen die Kontaktdaten hinterlegt werden.

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen und Mensen sowie die Lieferung und Abholung von Speisen. 

Geschäfte

Geschäfte zur Deckung des Grundbedarfs sind weiterhin offen. Auch Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Baumschulen, sowie Bau- und Gartenmärkte bleiben geöffnet. Hier gilt eine Zulassungsbeschränkung. Alle weiteren Geschäfte dürfen nur noch „Click & Collect“ anbieten, also die Abholung vorab bestellter Waren.

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Für Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen gelten spezielle Regelungen, abhängig vom Infektionsgeschehen. Besucherinnen und Besucher dürfen Alten- und Pflegeheime nur betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können. Bitte informieren Sie sich direkt bei der jeweiligen Einrichtung über die aktuell geltenden Regelungen vor Ort.

 

Ab 1. April sollen die Besuchsmöglichkeiten in Alten- und Pflegeheimen auf 2 Personen pro Tag ausgeweitet werden.

Bildungsangebote

Volkshochschulen bleiben geöffnet. Auch Musik- und Kunstschulen dürfen öffnen. Natürlich müssen die Abstands-  und Hygieneregeln beachtet werden.   

Quarantäne

Nach einem positiven Selbst- oder Schnelltest: Getestete müssen sich unmittelbar in Quarantäne begeben und zusätzlich einen PCR-Test durchführen. 

 

Quarantäne nach positivem Test: Personen mit einem positiven PCR-Test müssen sich direkt in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Bei einem positiven PCR-Test gilt auch Quarantäne für die Mitglieder des Haushalts. 

 

Quarantäne als Kontaktperson ersten Grades: Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Ausgenommen sind Personen, bei denen in den zurückliegenden drei Monaten eine Covid19-Infektion nachgewiesen wurde.

 

Quarantäne nach Einreise aus einem Risiko- oder Virusvarianten-Gebiet: Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Eine Verkürzung durch einen negativen Corona-Test ist nicht möglich. Die Vorgaben gelten auch für geimpfte Personen. Für Einreisende aus Risikogebieten gilt eine zehntägige Quarantäne. Außerdem muss bereits vor der Einreise diese beim Gesundheitsamt unter https://www.einreiseanmeldung.de  angemeldet werden.

 

Alle Einreisende, die per Flugzeug ab 30. März in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen, müssen sich verpflichtend vor Abreise testen lassen. Crews sind von dieser Verpflichtung nicht betroffen. Von der Testpflicht sind Personen ausgenommen, die das sechste Lebensjahr nicht vollendet haben. Die Beförderung durch die Flugverkehrsunternehmen ist nur bei Vorlage eines negativen Testergebnisses gestattet.

 

Für Länder, in denen sich besonders ansteckende Varianten des Coronavirus stark ausgebreitet haben, gilt ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen. Ausführliche Informationen gibt es auf der Seite des Auswärtigen Amtes, zu der dieser externe Link führt.

 

Einen Überblick über die Quarantänebestimmungen für Einreisende bietet das Land Hessen. Bitte beachten Sie, dass Sie mit einem Klick auf diesen Link auf eine externe Seite weitergeleitet werden: Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende

Mund-Nasen-Bedeckung

Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Plastikvisiere sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Maskenpflicht

Es gilt eine erweiterte Maskenpflicht im ÖPNV, in Geschäften und Gottesdiensten sowie in Seniorenwohn- und -pflegeeinrichtungen. Dort müssen medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken. Dies gilt auch für Besuche im Maintaler Rathaus (siehe hierzu auch die "Regelungen in Einrichtungen der Stadt Maintal").
 
Auch in Gottesdiensten müssen medizinische Masken getragen werden. Die Pflicht gilt auch am Platz, obwohl hier ein 1,5 Meter Mindestabstand eingehalten werden muss. Der Gemeindesgesang bleibt – trotz Maskenpflicht – untersagt. 

 

Es wird empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung (möglichst eine medizinische Maske) zu tragen, sobald sich Personen unterschiedlicher Hausstände in einem Raum aufhalten oder wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen nicht eingehalten werden kann.
 
Eine Maskenpflicht gilt generell:

  • im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr
  • in Bahnhöfen, am Flughafen, an Haltestellen, Bahnsteigen und in U-Bahn-Stationen
  • im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude
  • bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in der Kantine bis zur Einnahme des Sitzplatzes
  • in Geschäften und den Bereichen davor
  • in allen Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern oder Arztpraxen
  • in überdachten Einkaufszentren und in überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften
  • beim Friseur und bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen
  • auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann, etwa in Fußgängerzonen.
  • wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden -dies gilt auch für den Fahrer
  • an Grundschulen auch im Unterricht. Die Schulen werden so genannte "Maskenpausen" organisieren.
  • Im Main-Kinzig-Kreis gilt gemäß einer Allgemeinverfügung vom 10.11.2020 die Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen und Kinderhorten auch für das Personal während der Betreuung, wenn es in mehr als einer Gruppe eingesetzt wird.

 

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Weitere Ausnahmen gelten für Mitarbeiter*innen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen wurden, etwa Trennvorrichtungen aus Plexiglas.

Dienstleistungen

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Dazu zählen Terminvereinbarung und Kontaktdatenerfassung. Wenn bei der Behandlung nicht durchgehend eine Maske getragen werden kann, soll ein tagesaktueller Schnelltest vorliegen oder vor Ort ein Selbsttest durchgeführt werden.

Schulen und Kitas

Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1 bis 6 befinden sich im Wechselunterricht. Ab Jahrgangsstufe 7 ist Distanzunterricht vorgegeben, ausgenommen sind die Abschlussklassen. Für den Jahrgang Q2 an Gymnasien findet ebenfalls wieder Präsenzunterricht statt.

 

In Kitas können wieder alle Kinder betreut werden. Hierzu gibt es auch einen Elternbrief.  

Gottesdienste

Gottesdienste sollten nur unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln stattfinden, das sind Tragen einer medizinischen Maske, 1,50 Meter Abstand und der Verzicht auf gemeinsames Singen.   

Home-Office

Um soziale Kontakte weiter zu reduzieren, soll das Arbeiten im Home-Office genutzt werden. 

Zusammenkünfte

Zusammenkünfte von mehr als 10 Personen müssen dem zuständigen Ordnungsamt spätestens zwei Werktage vor der Zusammenkunft gemeldet werden.

 

Alle Regelungen, Verordnungen und FAQs finden Sie über folgenden Link auf der Seite des Landes Hessen: corona.hessen.de 

Über die Öffnungsschritte informiert außerdem eine Grafik der Bundesregierung.

 

Quellen:

Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stand: 29.03..2021)

Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (Stand: 29.03.2021)

Corona-Einrichtungsschutz-Verordnung (Stand: 27.03.2021)

Corona-Einrichtungsschutz-Verordnung (Stand: 01.04.2021)

Corona-Quarantäneverordnung (Stand: 29.03.2021)

Begründung der 30. Anpassung der Verordnungen (Stand: 24.03.2021)

Allgemeinverfügung des Kreises zur Maskenpflicht in Kindertagesstätten und Kinderhorten (Stand: 10.11.2020)

 

 

Aktuelle Mitteilungen des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Maintal

Informationen des Main-Kinzig-Kreises

Auf der Startseite des Main-Kinzig-Kreises steht ein Dashboard zur Verfügung, auf dem Sie sich über die Entwicklung der Corona-Zahlen im MKK und Maintal informieren können. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden auf die externe Seite weitergeleitet über diesen Link.

 

Sachstand des MKK vom 18.04.2021

Pressemitteilung des MKK Tests für Schulgemeinden vom 15.04.2021

Sachstand des MKK vom 15.04.2021

Sachstand des MKK vom 14.04.2021

Sachstand des MKK vom 13.04.2021

Sachstand des MKK vom 12.04.2021

Sachstand des MKK vom 11.04.2021

Pressemitteilung des MKK Ausgangssperre aufgehoben vom 09.04.2021

Pressemitteilung des MKK zu Impfungen in Praxen und Einrichtungen vom 08.04.2021

Sachstand des MKK vom 08.04.2021

Pressemitteilung des MKK zu Schnelltests vom 07.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Daicy-App vom 07.04.2021

Sachstand des MKK vom 07.04.2021

Sachstand des MKK vom 06.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausgangssperre vom 05.04.2021

Sachstand des MKK vom 05.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ankündigung Ausgangssperre vom 02.04.2021

Sachstand des MKK vom 02.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Hausarzt-Impfung vom 01.04.2021

Sachstand des MKK vom 01.04.2021

Sachstand des MKK vom 31.03.2021

Sachstand des MKK vom 29.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Schnelltests an beruflichen Schulen vom 29.03.2021

Sachstand des MKK vom 28.03.2021

Sachstand des MKK vom 26.03.2021

Sachstand des MKK vom 25.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Erreichbarkeit des Bürgertelefons an Ostern vom 25.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Teilnahme am Öffnungs-Modellprojekt vom 25.03.2021

Sachstand des MKK vom 24.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Cluster Diary App vom 24.03.2021

Pressemitteilung des MKK mit Fragen und Antworten zum aktuellen Infektionsgeschehen vom 24.03.2021

Sachstand des MKK vom 23.03.2021

Sachstand des MKK vom 22.03.2021

Sachstand des MKK vom 21.03.2021

Sachstand des MKK vom 19.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfung mit Astra Zeneca 19.03.2021

Sachstand des MKK vom 18.03.2021

Sachstand des MKK vom 17.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Fortsetzung des Unterrichts in bisheriger Form vom 16.03.2021

Sachstand des MKK vom 16.03.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfstopp mit Astra Zeneca vom 15.03.2021

Sachstand des MKK vom 15.03.2021

Sachstand des MKK vom 14.03.2021

Sachstand des MKK vom 12.03.2021

Sachstand des MKK vom 11.03.2021

Sachstand des MKK vom 10.03.2021

Sachstand des MKK vom 09.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausweitung des Angebots in den Schnelltestzentren vom 09.03.2021

Sachstand des MKK vom 09.03.2021

Sachstand des MKK vom 08.03.2021

Sachstand des MKK vom 07.03.2021

Sachstand des MKK vom 05.03.2021

Sachstand des MKK vom 04.03.2021

Pressemitteilung des MKK zum Betrieb der beiden Impfzentren im Kreisgebiet vom 03.03.2021

Sachstand des MKK vom 03.03.2021

Pressemitteilung des MKK Interview mit der Gesundheitsdezernentin vom 02.03.2021

Sachstand des MKK vom 02.03.2021

Sachstand des MKK vom 01.03.2021

Sachstand des MKK vom 28.02.2021

Sachstand des MKK vom 26.02.2021

Sachstand des MKK vom 25.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Härtefallprüfung vom 25.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Einsatzbereitschaft weiterer Schnelltestzentren vom 25.02.2021

Sachstand des MKK vom 24.02.2021

Pressemitteilung des MKK Interview mit Gesundheitsamtleiter vom 24.02.2021

Sachstand des MKK vom 23.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Feinplanung in Schnelltestzentren vom 21.02.2021

Sachstand des MKK vom 22.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Feinplanung in Schnelltestzentren vom 21.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfangebot für Praxispersonal vom 21.02.2021

Sachstand des MKK vom 21.02.2021

Pressemitteilung des MKK zu Informationen in Gebärdensprache vom 19.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausweitung des Angebots der Schnelltestzentren vom 19.02.2021

Sachstand des MKK vom 19.02.2021

Sachstand des MKK vom 18.02.2021

Sachstand des MKK vom 17.02.2021

Sachstand des MKK vom 16.02.2021

Sachstand des MKK vom 15.02.2021

Sachstand des MKK vom 14.02.2021

Sachstand des MKK vom 12.02.2021

Sachstand des MKK vom 11.02.2021

Pressemitteilung des MKK zu Vorsicht und Zuversicht vom 10.02.2021

Sachstand des MKK vom 10.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Start der Impfzentren vom 09.02.2021

Sachstand des MKK vom 09.02.2021

Sachstand des MKK vom 08.02.2021

Sachstand des MKK vom 07.02.2021

Sachstand des MKK vom 05.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren vom 04.02.2021

Sachstand des MKK vom 04.02.2021

Sachstand des MKK vom 03.02.2021

Sachstand des MKK vom 02.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Umzug von zwei Schnelltestzentren vom 02.02.2021

Sachstand des MKK vom 01.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Einsatz der Bundeswehr in Altenheimen vom 01.02.2021

Sachstand des MKK vom 31.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Kostenerstattung der Fahrten zum Impfzentrum vom 29.01.2021

Sachstand des MKK vom 29.01.2021

Sachstand des MKK vom 28.01.2021

Sachstand des MKK vom 27.01.2021

Sachstand des MKK vom 26.01.2021

Sachstand des MKK vom 25.01.2021

Sachstand des MKK vom 24.01.2021

Sachstand des MKK vom 22.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnungsstrategie vom 22.01.2021

Sachstand des MKK vom 21.01.2021

Sachstand des MKK vom 20.01.2021

Sachstand des MKK vom 19.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren in Hanau und Gelnhausen vom 19.01.2021 

Pressemitteilung des MKK zur Unterstützung im Pflegebereich vom 15.01.2021 

Sachstand des MKK vom 18.01.2021

Sachstand des MKK vom 15.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Bilanz der ersten Schulwoche vom 15.01.2021 

Pressemitteilung des MKK zu den Fahrten zum Impfzentrum vom 15.01.2021 

Sachstand des MKK vom 14.01.2021

Sachstand des MKK vom 13.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Aufhebung der Ausgangssperre in Hanau vom 13.01.2021 

Sachstand des MKK vom 12.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Petition zur Öffnung aller Impfzentren vom 12.01.2021 

Sachstand des MKK vom 11.01.2021

Sachstand des MKK vom 10.01.2021

Sachstand des MKK vom 08.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren im Kreis vom 08.01.2021 

Sachstand des MKK vom 07.01.2021

Sachstand des MKK vom 06.01.2021

Sachstand des MKK vom 05.01.2021

Pressemitteilung des MKK den Schnelltestzentren vom 05.01.2021 

Sachstand des MKK vom 04.01.2021

Sachstand des MKK vom 03.01.2021

Sachstand des MKK vom 01.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Silvesternacht vom 02.01.2021 

Sachstand des MKK vom 31.12.2020

Sachstand des MKK vom 30.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu mobilen Impfteams vom 29.12.2020 

Sachstand des MKK vom 29.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu Silvester vom 28.12.2020 

Sachstand des MKK vom 28.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum Impfstart vom 27.12.2020 

Sachstand des MKK vom 26.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Einsatzbereitschaft der mobilen Impfteams vom 22.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur App Cluster-Diary vom 22.12.2020 

Sachstand des MKK vom 22.12.2020

Pressemitteilung des MKK mit dem Appell "Menschenleben retten" vom 19.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Verlängerung der Ausgangssperre vom 18.12.2020 

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 17.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 17.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 16.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 16.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu einem Projekt mit der Uni Frankfurt vom 15.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum Team Einsatz Pflege vom 15.12.2020 

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 15.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 15.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 14.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 14.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 13.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum harten Lockdown vom 13.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 11.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 11.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu den Inzidenzwerten im Kreis vom 11.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Ausgangssperre vom 11.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 10.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu den Ausgangssperren vom 10.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 09.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu Fällen an Schulen vom 09.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 08.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur neuen Eskalationsstufe des Landes und Fällen an Schulen vom 08.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 07.12.2020

Pressemitteilung des MKK mit Forderungen an das Land Hessen vom 07.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 06.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 04.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen und im St. Vinzenz-Krankenkhaus vom 04.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 02.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen und in Pflegeheimen vom 02.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 01.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 30.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an den Schulen und dem Betretungsverbot von Kitas und Schulen vom 30.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 29.11.202

Pressemitteilung des MKK zur Begründung der Standortwahl für die Impfzentren vom 27.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an den Schulen vom 27.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 27.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Aufbau der Impfzentren vom 25.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 25.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 25.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 24.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 24.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 18.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 18.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 17.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 17.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 16.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 16.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK und der Stadt Hanau zu einer Bilanz des Lockdowns vom 13.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Fällen an Schulen vom 12.11.2020

Allgemeinverfügung des MKK zur Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu Umstellung der Corona-Berichte vom 08.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Wechselunterricht an Schulen vom 06.11.2020 

Sachstand des MKK zu Corona vom 06.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 05.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 04.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 03.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 02.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Vorgehen an Schulen vom 02.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 01.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Maßnahmen an Schulen vom 30.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 30.10.2020

Pressemitteilung des MKK zu Halloween vom 28.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 28.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Pressekonferenz am 27.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 27.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 25.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 24.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 22.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 21.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 20.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Allgemeinverfügung vom 19.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 19.10.2020

 

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

An dieser Stelle finden Sie die jüngsten Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.


 

Maintaler Corona-Testzentrum öffnet

 

Kostenloses Schnelltest-Angebot ab 19. März in der Maintal-Halle in Dörnigheim an sieben Tagen in der Woche

 

In der Maintal-Halle, Berliner Straße 64 in Dörnigheim, geht ab Freitag, 19. März, ein Corona-Schnelltestzentrum in Betrieb. Bürger*innen haben ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, sich dort einmal pro Woche kostenlos auf eine Covid-Infektion testen zu lassen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag durchgehend von 8 bis 20 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Eingerichtet wird der Testbereich im großzügigen Foyer der Maintal-Halle. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und wird gut sichtbar ausgeschildert. Wer das Angebot nutzen möchte, muss lediglich den Personalausweis und/oder die Versichertenkarte der Krankenkasse mitbringen. Ein Wohnsitz in Maintal ist keine Voraussetzung. Der Anbieter rechnet die Leistung dann über die Kassenärztliche Vereinigung ab, sodass vor Ort keine Kosten entstehen. Schließlich sieht das Angebot von Bund und Land vor, dass ein Test pro Bürger*in und Woche kostenlos ist. Betrieben wird das Schnelltestzentrum durch die MVZ Medical Care GmbH, eine Arztpraxis, die auch Testzentren in Frankfurt und Offenbach betreibt.

 

In den vergangenen Tagen erfolgte die Einrichtung der notwendigen Infrastruktur. Mittlerweile sind die Vorbereitungen abgeschlossen, sodass die Öffnung ab Freitag, 19. März, vorgesehen ist. Nach der Anmeldung am Empfang erfolgt der Abstrich durch ärztlich geschultes Personal in einer Testkabine. Anschließend können die Getesteten in einem Wartebereich rund 15 Minuten bis zum Vorliegen des Testergebnisses warten, das schriftlich dokumentiert wird. Sollte der Test positiv sein, kann auf Wunsch noch vor Ort ein PCR-Test vorgenommen werden. Denn nach einem positiven Schnelltest besteht die Verpflichtung zu einem PCR-Test sowie zu Quarantäne.   

 

„Unser zentrales Schnelltestzentrum in der Maintal-Halle erleichtert den Bürgerinnen und Bürgern von nun an, das kostenlose Testangebot auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Denn um Infektionen möglichst frühzeitig zu erkennen, braucht es einfach zugängliche Teststellen, die auch von Kurzentschlossenen ohne größeren Aufwand und am Wochenende genutzt werden können. Deshalb danke ich allen Beteiligten, die innerhalb kürzester Zeit dazu beigetragen haben, in Maintal – zusammen mit zwei Arztpraxen – gleich drei Teststellen zu schaffen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Weitere Testmöglichkeiten in Maintal gibt es im Medizinischen Versorgungszentrum Dr. Schellmann/Blaschek, Am Weides 67 in Hochstadt, jeweils mittwochs und freitags von 13:15 bis 16:15 Uhr sowie in der Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann, Beethovenstraße 1b in Dörnigheim, während der Praxisöffnungszeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:30 Uhr sowie Montag und Donnerstag von 15:00 bis 18:00 Uhr.

 

Das Schnelltestzentrum in der Maintal-Halle ist telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 06181-4905151.

 

Pressemitteilung vom 18. März 2021


 
Stadt Maintal baut Test-Infrastruktur auf

 

Schnelltestzentrum soll in der Dörnigheimer Maintal-Halle entstehen

 

Ein kostenloser Schnelltest pro Woche. Mit diesem Angebot möchten Bund und Land einen weiteren wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung leisten. Die Stadt Maintal arbeitet deshalb derzeit am Aufbau einer Test-Infrastruktur, um den Bürger*innen Testmöglichkeiten direkt vor Ort anbieten zu können. 

 

In der Maintal-Halle in Dörnigheim wird im Laufe der nächsten Woche ein Corona-Schnelltestzentrum an den Start gehen, das von einem privaten Anbieter betrieben wird. Dieser ist bereits in Frankfurt am Main und Offenbach tätig. Das Angebot, sich einmal pro Woche testen zu lassen, ist gemäß der Zusage von Bund und Land für die Bürger*innen kostenlos. „Testen und impfen sind der Weg aus der Pandemie. Damit möglichst viele Maintaler*innen das Testangebot nutzen können, ist es entscheidend, einen wohnortnahen, gut erreichbaren und somit niedrigschwelligen Zugang zu schaffen“, erklärt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Die Stadt Maintal stellt dafür das Foyer der Maintal-Halle im größten Stadtteil Dörnigheim zur Verfügung. Ärztlich geschultes Personal wird die Tests durchführen; nach rund 15 Minuten liegt das Ergebnis vor. Sollte das Testergebnis positiv ausfallen, kann zur Überprüfung ebenfalls direkt vor Ort ein PCR-Test gemacht werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Die Details werden derzeit abgestimmt.

 

Auch Arztpraxen und Apotheken tragen zur lokalen Testinfrastruktur bei – sofern es ihre Kapazitäten zulassen. Die Zulassung als Teststandort erfolgt über das Gesundheitsamt des Kreises, die Abrechnung über die Kassenärztliche Vereinigung Hessen.

 

Eine Übersicht mit den Teststandorten und Öffnungszeiten in Maintal wird dann auch auf der städtischen Homepage veröffentlicht. Bis zum Start des Corona-Schnelltestzentrums in der Maintal-Halle stehen den Maintaler*innen auch die Testzentren in Hanau, Bruchköbel und Langenselbold offen, die der Main-Kinzig-Kreis bereits eingerichtet hat. Diese sind geöffnet: Montag bis Freitag von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend

Samstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Sonntag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Eine Online-Terminbuchung ist vorab unbedingt erforderlich und möglich unter  www.etermin.net/drktest. Alternativ gibt es ab dem kommenden Montag,15. März, montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr eine telefonische Buchungsmöglichkeit. Hierfür wurde die Rufnummer 06181-106-313 geschaltet

 

Pressemitteilung vom 12. März 2021


 
Die Gesundheit fährt mit

 

Hygienekonzept der SVM setzt auf verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen und Personal

 

Sicher mit Bus und Bahn unterwegs sein – dieser Anspruch von Nutzer*innen des Nahverkehrs ist in Zeiten der Pandemie berechtigt und nachvollziehbar. Deshalb stützt sich das Hygienekonzept der Stadtverkehr Maintal (GmbH) auf mehrere Säulen, um den Schutz der Gesundheit von Fahrgästen und Personal bestmöglich zu gewährleisten.

 

Um die Gefahr einer Ansteckung weitgehend zu reduzieren, wurde seit Beginn der Pandemie ein Hygienekonzept entwickelt, das sich seitdem fortlaufend den Corona-Regeln und dem Infektionsgeschehen anpasst. „Wir setzen bewusst auf eine Kombination unterschiedlicher Maßnahmen, um größtmögliche Effektivität zu erreichen“, erläutert SVM-Verkehrsleiterin Martina Sadat. Simpel, aber äußerst wirkungsvoll ist die Maskenpflicht, die im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr gilt. Diese sieht vor, dass Fahrgäste sowohl an der Haltestelle als auch während der Fahrt eine medizinische, also FFP2- oder OP-Maske, tragen. Um auf die Einhaltung der Maskenpflicht aufmerksam zu machen, ist ein privater Sicherheitsdienst auf wechselnden Linien im Einsatz.

 

Damit auch das Personal im unmittelbaren Kontakt mit den Fahrgästen ausreichend geschützt ist, wurden im Bereich der Fahrerkabine zwischenzeitlich Schutzscheiben eingebaut. „So konnten wir vor allem den Kauf von Fahrscheinen in den Bussen wieder ermöglichen und unseren Kundinnen und Kunden die Nutzung des Nahverkehrs deutlich erleichtern“, sagt Sadat.

 

Während der Fahrt sorgen geöffnete Fenster und die Klimatechnik für einen regelmäßigen Luftaustausch. Bei neueren Modellen wie etwa dem E-Bus ermöglicht ein leistungsstarkes Klimasystem, dass alle zwei Minuten ein vollständiger Luftaustausch erfolgt. Damit wird einer Aerosolkonzentration vorgebeugt und das Risiko der Übertragung von Infektion durch die Luft deutlich gemindert. Ergänzend wird der Innenraum der Fahrzeuge nach Fahrtende regelmäßig desinfiziert. Hier kommt ein spezielles Desinfektionsgerät zum Einsatz, das durch ein Vernebelungssystem Innenraum und Flächen reinigt. Die Methode der Aerosolvernebelung kommt unter anderem in Arztpraxen zum Einsatz. „Bei uns fährt die Gesundheit mit“, betont Martina Sadat abschließend.

 

Pressemitteilung vom 09. März 2021


 
Silvester 2020 wird anders  

 

Magistrat bittet die Maintaler Bürger*innen um Verständnis und Solidarität 
 
Die Corona Pandemie hat die Welt und damit auch Maintal nach wie vor fest im Griff. Ein leichter Rückgang der Inzidenzzahlen und der Start der Impfaktion sind ein erster Hoffnungsschimmer. Dennoch wird das die diesjährige Silvesternacht im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal einen anderen Verlauf nehmen als in den Jahren zuvor. Erlasse und Verordnungen der Bundesregierung, der Hessischen Landesregierung und des Main-KinzigKreises bilden den Rahmen hierfür. Solidarität und die Vorfreude auf ein besseres 2021 sind jetzt gefragt, dafür wirbt der Maintaler Magistrat. 
 
Die letzten Stunden des Jahres 2020 werden für alle Maintaler Bürgerinnen und Bürger eine besondere Herausforderung werden. „So zwingen uns alle geltenden Verordnungen dazu den Silvesterabend zuhause zu verbringen.“, so der Erste Stadtrat und Ordnungsdezernent Karl-Heinz Kaiser. Für den Magistrat ist es nachvollziehbar, dass dieses an der einen oder anderen Stelle auch für Unverständnis sorgt. Die nach wie vor angespannte Situation rund um die Corona Infektionen mache es jedoch notwendig, tiefgreifende Regelungen zu treffen. Der Magistrat der Stadt Maintal steht hinter den beschlossenen Maßnahmen und bittet alle Maintaler Bürgerinnen und Bürger nicht nur um Solidarität mit ihren Mitmenschen, sondern auch darum, die aktuell geltenden Regeln einzuhalten. 
 
Bereits am 29. Dezember wird man feststellen, dass der sonst ab diesem Tag übliche Verkaufsbeginn von Feuerwerk nicht stattfindet. Grundlage hierfür ist ein von der Bundesregierung erlassenes Verkaufsverbot. Verkaufsinserate in den Prospekten von Discountern sind einem verfrühten Druck geschuldet und dürfen nicht den Eindruck einer Aufhebung des Verkaufsverbotes erwecken. „Wir warnen eindringlich davor, selbst Feuerwerk zu basteln oder aus dubiosen Quellen zu beziehen. Die Gefahr von schweren Verletzungen ist einfach zu groß“ so Kaiser. 
 
Für den Main-Kinzig-Kreis gelten darüber hinaus weitere Einschränkungen, die noch immer Bestand haben. Spekulationen in den sozialen Netzwerken über eine kurzfristige Änderung erteilt Kaiser eine Absage. „Auch wenn es noch so schwer fällt; Silvester wird 2020 zuhause in sehr kleiner Runde stattfinden müssen.“, so Kaiser weiter. 
 
Auch am Silvestertag hat die Ausgangssperre ab 21 Uhr Bestand sowie auch weiterhin das ganztägige Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. 
 
Hinzu kommt das vom Main-Kinzig-Kreis vollumfänglich ausgesprochene Böllerverbot nicht nur auf allen öffentlichen Straßen und Plätzen. In den letzten Jahren hat der Magistrat regelmäßig in einer Bekanntmachung darauf hingewiesen, auf welchen Straßen und Plätzen ein Böllerverbot gilt.  Dies umfasste die ohnehin bekannten Verbotszonen, z.B. in der Nähe von Seniorenheimen, im Umfeld von Gebäuden mit Fachwerkbebauung, etc. In diesem Jahr hat der Magistrat auf diese Bekanntmachung verzichtet, da bereits durch die Veröffentlichung der Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises das Böllerverbot für alle Straßen und Plätze in den bebauten und unbebauten Ortslagen gilt. 
 
„Wir sind davon überzeugt, dass die Vorfreude auf ein besseres 2021 überwiegt und die überwiegende Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger die in diesem Jahr unumgänglichen Maßnahmen akzeptiert. Dafür bedanken wir uns bereits jetzt.“, so der Erste Stadtrat. 
 
Entgegen anderweitiger Annahmen in den sozialen Netzwerken wird es auch in Maintal am Silvesterabend und in der Nacht Streifenfahrten der Maintaler Polizei und der Maintaler Stadtpolizei sowohl in den bebauten Ortslagen als den bekannten Silvester Treffpunkts außerhalb der Bebauung geben – stets in der Hoffnung diese leer vorzufinden. 

 

Pressemitteilung vom 28.12.2020


 
Kitas mit eingeschränkten Öffnungszeiten

 

Reduzierung aufgrund personeller Engpässe / Einrichtungen sollen geöffnet bleiben

 

Im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal steigen die Zahlen der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb kommt es zu einer Anpassung im Regelbetrieb: Ab Montag, 16. November, gelten bis auf Weiteres eingeschränkte Öffnungszeiten in den städtischen Kitas und Familienzentren.

 

„Unsere Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben weiterhin geöffnet. Allerdings müssen wir die Betreuung auf das Zeitfenster von 8 bis 16 Uhr reduzieren“, sagt Sigrid Nölke, Leiterin des Fachbereichs Kinderbetreuung. „Die Auflagen sehen vor, dass wir die Gruppen weiterhin strikt voneinander trennen. Dies ist für uns seit der Öffnung der Kitas im Sommer selbstverständlich. Nur so erleichtern wir im Fall einer Infektion die Nachverfolgung und vermeiden, dass die komplette Einrichtung schließen muss. Daraus ergibt sich allerdings ein erhöhter Personalbedarf, den wir derzeit nicht decken können“, erläutert Nölke.

 

Herbst und Winter erfordern generell ein hohes Maß an Flexibilität, wenn es in den Kindertageseinrichtungen krankheitsbedingt zu personellen Engpässen kommt. In Pandemiezeiten gestaltet sich der bedarfsorientierte Einsatz von Personal besonders schwierig. Denn ein Wechsel der pädagogischen Fachkräfte zwischen den Gruppen soll vermieden werden. Hinzu kommt, dass nicht nur Kinder mit auffälligen Erkältungssymptomen die Einrichtung nicht betreten dürfen, sondern ebenfalls das Personal. Dies stellt die Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen vor große Herausforderungen.

 

„Uns ist bewusst, dass die notwendige Anpassung der Betreuungszeit für einige Familien mit organisatorischen Herausforderungen verbunden ist. Doch im Vordergrund steht, den Anstieg der Infektionszahlen einzudämmen, um die Gesundheit der Kinder und unseres Personals zu schützen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher. Außerdem sei es ein gemeinsames Ziel, die Einrichtungen auch in den schwierigen Herbst- und Wintermonaten geöffnet zu halten, um eine verlässliche Betreuung der Kinder anzubieten. „Wir alle haben während des ersten Lockdowns gesehen, dass die Kinderbetreuung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, die frühkindliche Bildung fördert sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert“, so Böttcher. Sie wirbt deshalb um Verständnis für die Entscheidung und appelliert an ein solidarisches Miteinander im Kampf gegen die Pandemie.

 

Die Kitagebühren werden für die eingeschränkte Betreuungszeit entsprechend reduziert. Bei Fragen stehen die Kita-Leitungen gerne zur Verfügung. Auch der Fachdienst Kindertageseinrichtungen ist für weitere Auskünfte unter den Nummern 06181 400-722 und -710 erreichbar.

 

Pressemitteilung vom 12. November 2020


 
Einbringung des Haushalts unter freiem Himmel

 

Stadtverordnetenversammlung tagt am 26. Oktober auf dem Außengelände des Maintalbads

 

Es ist eine Zeit, in der Weichen gestellt werden – pandemisch und finanzpolitisch. Denn neben den Entscheidungen über adäquate Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens müssen in den Kommunen Beschlüsse über die städtischen Finanzen gefasst werden. Auch in Maintal stehen Beratungen und Verabschiedung des Haushalts für 2021 an. Dafür muss der Etatentwurf zeitnah eingebracht werden. Vorgesehen ist dies am Montag, 26. Oktober – unter Berücksichtigung der geltenden Verordnungslage.

 

Die aktuelle Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises sieht für Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen eine Obergrenze von 50 Personen vor. Damit ist eine reguläre Sitzung im Bürgerhaus Bischofsheim aufgrund der Größe der Stadtverordnetenversammlung nicht möglich. In Absprache mit dem Magistrat und den Fraktionen hat Stadtverordnetenvorsteherin Jennifer Gutberlet entschieden, dass die Sitzung am Montag, 26. Oktober, um 18 Uhr auf dem Außengelände des Maintalbads in Dörnigheim stattfinden soll. Allerdings mit einer deutlich reduzierten Tagesordnung, die sich allein der Einbringung des Haushalts widmet.

 

„Um rechtliche Verpflichtungen und die Zeitpläne der Fraktionen einhalten zu können, muss die Einbringung des Maintaler Haushalts zeitnah erfolgen. Deshalb habe ich im Austausch mit allen Beteiligten beschlossen, die Versammlung unter freiem Himmel stattfinden zu lassen“, erläutert Gutberlet. Um die Sitzung zeitlich zu straffen, sollen lediglich die Punkte 6 (Entwurf des Investitionsprogramms für die Haushaltsjahre 2020 - 2024) und 7 (Entwurf der Haushaltssatzung mit ihren Anlagen für das Haushaltsjahr 2021) der ursprünglichen Tagesordnung aufgerufen werden. Damit wird Bürgermeisterin Monika Böttcher als Kämmerin die Einbringung vornehmen, jedoch von einer ausführlichen Haushaltsrede absehen.

 

Die Sitzung ist notwendig, um die Verabschiedung des Haushalts am Jahresende vorzubereiten. Dazu muss Bürgermeisterin Monika Böttcher als Finanzdezernentin den Haushalt zunächst formal in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. Anschließend steht er den Fraktionen voll umfänglich zur Verfügung und kann in den Klausuren eingehend beraten werden. Im Dezember könnte dann fristgerecht über den städtischen Etat für 2021 entschieden werden.

 

Die für Dienstag, 27. Oktober, vorgesehene ganztägige Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Bürgerhaus Hochstadt kann indessen wie geplant stattfinden, sofern der Haushalt am Vorabend ordnungsgemäß eingebracht werden konnte. Als Reaktion auf die aktuelle Situation sind für die Präsenzsitzung allerdings maximal 25 Personen zulässig. Neben den neun regulären Ausschussmitgliedern, dem hauptamtlichen Magistrat, der Schriftführung und der Finanzverwaltung haben Gäste bis zum Erreichen dieser Höchstzahl Einlass.

 

„Ich bitte um Verständnis für dieses ungewöhnliche Vorgehen. Doch nicht nur die rechtlichen Vorgaben, sondern auch unser eigener verantwortungsbewusster Umgang mit dem derzeitigen Pandemiegeschehen erfordern, dass wir flexibel und umsichtig handeln“, sagt Gutberlet. Deshalb müsse bedauerlicherweise ebenfalls die für Donnerstag, 29. Oktober, geplante Bürgerversammlung im Bürgerhaus Bischofsheim abgesagt werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Pressemitteilung vom 21. Oktober 2020


 

Im Maintalbad hat die Schwimmhalle geöffnet

 

E-Ticket und feste Zeitfenster werden auch in der Wintersaison beibehalten

 

Die erste Septemberhälfte sorgte mit vielen Sonnenstunden und warmen Temperaturen noch für so manches spätsommerliche Freibad-Erlebnis. Mit dem Ende der Sommersaison vor wenigen Tagen ist das Team um Schwimmbadleiter Roland Allmannsdörfer nun in die Hallenbadsaison gestartet. Auch hier erfordert das Hygienekonzept so manche Anpassung im Schwimmbadbetrieb.

 

Beibehalten wird die Buchung eines festen Zeitfensters über ein Online-Ticket. „Die Regelung hat sich in der Freibadsaison bewährt. Sie erleichtert dem Personal die Aufsicht und den Überblick über die Zahl der Badegäste in den Becken. Gleichzeitig ermöglicht sie unseren Gästen, den Schwimmbadbesuch anhand der Auslastung bequem von zu Hause aus zu planen. Viele unserer Besucherinnen und Besucher haben dies als sehr positiv erlebt“, sagt Roland Allmannsdörfer.

 

Mit der Öffnung der Schwimmhalle passen sich die online buchbaren Zeitfenster den Winteröffnungszeiten an. Der Montag bleibt dabei wie bisher dem Schul- und Vereinssport vorbehalten. An allen anderen Tagen stehen Zeitfenster von je zwei Stunden zur Verfügung. Zwischen den Zeitfenstern erfolgt die Desinfektion und gründliche Reinigung des Bades. In den Ferien stehen zusätzliche Zeiten am Vormittag zur Verfügung, die sonst für den Schulsport reserviert sind.

 

Die Buchung eines Zeitfensters erfolgt weiterhin online. „Neu ist, dass die Badegäste mit der Entscheidung für ein Zeitfenster auch eine Wahl des Beckens treffen, das sie nutzen möchten“, erklärt Allmannsdörfer. Hintergrund ist, dass sich maximal 55 Personen zeitgleich in der Schwimmhalle aufhalten dürfen - 30 im Schwimmer- und 25 im Nichtschwimmerbecken. Die Festlegung für ein Becken im Zuge des E-Ticket-Kaufs ermöglicht jedem Badegast, während des Besuchs auch tatsächlich das gewünschte Becken nutzen zu können. „Wenn die jeweiligen Kapazitätsgrenzen nicht erreicht sind, kann natürlich zwischen den Becken gewechselt werden“, ergänzt der Schwimmbadleiter.

 

Die beliebten Spielenachmittage müssen in der diesjährigen Wintersaison leider entfallen. Auch anlässlich von Kindergeburtstagen können keine Wasserspielgeräte ausgegeben werden. „Die Spielsachen werden von vielen Kindern gemeinsam genutzt und wir können die Kontaktflächen nicht nach jeder Benutzung reinigen“, so Allmannsdörfer. Außerdem werden keine Liegen oder Stühle aufgestellt. Nur für Aufsichtspersonen im Bereich des Nichtschwimmerbeckens soll es Sitzmöglichkeiten geben.

 

„In Pandemiezeiten steht das Schwimmen und Spielen im Wasser im Vordergrund, nicht der Aufenthalt in der Halle“, erläutert Allmannsdörfer. Gleichwohl ist sichergestellt, dass die Raumluft kontinuierlich getauscht wird. Die Lüftungsanlage wurde im Vorfeld eingehend überprüft und wird die Luft in allen Bereichen des Bades mehrmals pro Stunde vollständig gegen Frischluft tauschen. Trotzdem wird die Temperatur in der Halle und im Wasser bei angenehmen 32 beziehungsweise 30 Grad Celsius liegen.

 

Nach Ende der Schwimmzeit haben die Badegäste eine halbe Stunde Zeit, um sich umzuziehen. Die Duschen sind geöffnet und können genutzt werden, ebenso die Einzelumkleiden. Die Sammelumkleiden dürfen nur von Schulen und Vereinen genutzt werden. Der Zugang zum Schwimmbad erfolgt durch den Haupteingang. Dort kontrolliert das Personal die E-Tickets. Mit Betreten des Schwimmbads gilt eine Maskenpflicht, die Duschen und Schwimmhalle ausgenommen. Auch die Gastronomie hat geöffnet. Das Badehosen-Bistro muss hingegen geschlossen bleiben, und auch ein Verzehr von mitgebrachten Speisen ist nicht gestattet.

 

„Wir freuen uns, dass wir wie geplant in die Hallenbadsaison starten können und haben alle Vorkehrungen getroffen, damit unsere Gäste einen angenehmen Aufenthalt im Schwimmbad haben. Mit unserem Hygienekonzept stellen wir sicher, dass alle Anforderungen, die dem Gesundheitsschutz unserer Besucherinnen und Besucher sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen, erfüllt sind. Wir werden die weiteren Entwicklungen natürlich aufmerksam beobachten und unser Konzept bei Bedarf anpassen“, erklärt Allmannsdörfer.

 

Es gelten die bekannten Eintrittspreise: Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder und Jugendliche drei Euro. Kinder unter drei Jahren haben freien Eintritt. Ein Einlass ist nur mit einem E-Ticket möglich. Am Kassenautomaten können Punktecoins und –karten mit Bargeld oder EC-Karten gekauft werden.

 

Pressemitteilung vom 30. September 2020


 

Fahrscheine können wieder im Bus gekauft werden

 

Vorderer Einstieg ist durch zusätzlich angebrachte Sicherheitswände wieder möglich

 

Mit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr war in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM) nur der hintere Einstieg gestattet. Damit sollte der direkte Kontakt zwischen Personal und Fahrgästen zum gegenseitigen Schutz vor einer möglichen Ansteckung vermieden werden. Mittlerweile wurden zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Diese ermöglichen, wieder den Vordereinstieg zu nutzen und Fahrkarten direkt beim Fahrpersonal zu kaufen.

 

Ab sofort ist es auf allen Linien des Stadtverkehrs Maintal (SVM) wieder möglich, vorne bei den Fahrer*innen einzusteigen. In den vergangenen Tagen wurden in den Bussen spezielle Schutzwände eingebaut, die dem Schutz der Mitarbeiter*innen und der Fahrgäste dienen. Mittlerweile sind nahezu alle Busse damit ausgestattet. Damit sind der Vordereinstieg und der Kauf von Fahrscheinen auch im Bus wieder möglich. „Wir freuen uns, dass unsere Fahrgäste nun zusätzlich wieder die Möglichkeit haben, Fahrkarten direkt im Bus zu erwerben. Das erleichtert für manche sicherlich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel“, sagt SVM-Geschäftsführer Werner Zang.

 

Pressemitteilung vom 10. September 2020


 

Die Maske muss immer mitfahren

 

In städtischen Bussen kontrolliert Sicherheitspersonal die Einhaltung der Maskenpflicht

 

Das Tragen einer Alltagsmaske ist ein Zeichen von Solidarität. Wer die Maskenpflicht ernst nimmt, hält sich nicht nur an die geltende Verordnungslage, sondern schützt vor allem seine Mitmenschen. Dies gilt besonders für Situationen, in denen sich der Mindestabstand nicht immer umsetzen lässt. Zum Beispiel in Bussen und Bahnen. Um auf die Bedeutung und Einhaltung der Maskenpflicht aufmerksam zu machen, ist ab Montag, 17. August, Sicherheitspersonal in den Maintaler Bussen im Einsatz.

 

Wenn am kommenden Montag ein neues Schuljahr beginnt, wird mit höheren Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen gerechnet. Umso wichtiger ist dann die Einhaltung der geltenden Maskenpflicht. Die hessische Corona-Verordnung sieht vor, dass im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie an Bahnhöfen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Also auch in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM). Das kann eine Alltagsmaske sein, aber auch ein Schal oder ein Halstuch, die über Mund und Nase gezogen werden.

 

„An heißen Sommertagen mag das Tragen einer Maske lästig sein. Dennoch ist es unerlässlich, denn unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Ausbreitung des Corona-Virus‘ einzugrenzen. Das gilt in der aktuellen Situation, in der die Zahl der täglichen Neuinfektionen steigt, ganz besonders. Deshalb bitte ich alle, sich verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll zu verhalten und bei Bus- und Bahnfahrten die Maske zu tragen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Auf den städtischen Buslinien wird ab Montag, 17. August, externes Sicherheitspersonal für das Thema sensibilisieren. Bereits im Schülerverkehr am Morgen werden zwei Mitarbeiter des beauftragten Dienstleistungsunternehmens kontrollieren, ob sich die Fahrgäste an die Vorgabe halten und die Maske korrekt tragen, also Mund und Nase bedeckt sind. Wo dies nicht der Fall ist, werden die Mitarbeiter im aufklärenden Gespräch an die Einsicht appellieren.

 

Das Personal des Sicherheitsdienstes wird zu unterschiedlichen Zeiten auf den verschiedenen Maintaler Buslinien im Einsatz sein. Es ist an der Uniform des beauftragten Unternehmens Rhein-Main Sicherheitsdienst gut erkennbar. „Wir möchten alle Fahrgäste noch einmal daran erinnern, Mund und Nase tatsächlich während der gesamten Fahrt bedeckt zu halten und sich nach Möglichkeit mit ausreichend Abstand im Bus zu platzieren“, appelliert auch SVM-Verkehrsleiterin Martina Sadat. Wer sich nicht an die geltende Maskenpflicht hält, kann umgehend mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro belegt werden, ohne zunächst explizit zum Aufsetzen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgefordert worden zu sein.

 

Pressemitteilung vom 14. August 2020 

 

 

Informationen zu den Impfungen

Der Main-Kinzig-Kreis informiert im Zusammenhang mit der Öffnung der regionalen Impfzentren über den Ablauf und hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. 

 

Wer kann sich impfen lassen?

Die Abfolge der Impfungen orientiert sich an den Prioritätengruppen. Derzeit erfolgen die Impfungen in der Prioritätengruppe 1. Dazu gehören unter anderem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, sowie Personen aus dem medizinischen Sektor. Außerdem sind mittlerweile die Impfungen der Prioritätengruppe 2 gestartet. Dazu zählen unter anderem Personen im Alter von 70 bis 79 Jahren sowie Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Außerdem können sich unter anderem auch Lehrer*innen, Erzieher*innen, medizinisches Personal und Polizist*innen impfen lassen.

Wann kann ich mich impfen lassen?

Termine für eine persönliche Schutzimpfung können telefonisch oder online vereinbart werden unter 116 117  oder 0611 - 505 92 888 sowie im Internet unter www.impfterminservice.hessen.de. Mittlerweile werden auch Termine für die zweite Prioritätengruppe vergeben. Dabei gibt es eine Neuregelung:  Aufgrund von mehr Impfdosen, unterschiedlichen Impfstoffen und der großen Heterogenität der zweiten Impfgruppe werden registrierten Impfwilligen künftig Termine zugewiesen. Wer den Terminvorschlag nicht annehmen möchte, kann seinen Termin auch zukünftig umbuchen. Bereits ab dem 5. März 2021 werden die ersten Impfungen für die Gruppe 2 in Hessen beginnen. Über die Vergabe der Impftermine informiert diese Grafik

Wo kann ich mich impfen lassen?

Alle hessischen Impfzentren haben geöffnet, darunter auch das Impfzentrum Hanau in der August-Schärttner-Halle. 

Was ist mit Menschen, die nicht eigenständig ins Impfzentrum kommen können?

Frauen und Männer, die älter als 80 Jahre sind und aufgrund körperlicher Einschränkungen ein Impfzentrum nicht aufsuchen können, werden zu Hause geimpft. Die mobilen Impfteams der Landkreise und kreisfreien Städte, die aktuell noch in den Alten- und Pflegeheimen im Einsatz sind, werden die Hausbesuche durchführen. 

 

Ab sofort können die Über-80-Jährigen, für die gerade Impftermine möglich sind, ihre Quittungen mit Belegen über den Fahrtzweck (Fahrt zum Impfzentrum), etwa durch die Impfterminbestätigung, beim Main-Kinzig-Kreis einreichen. Folgende Unterlagen müssen eingereicht werden:

  •  ein ausgefülltes Formular mit Angaben zur Person
  • die Quittung des Taxi-Unternehmens und der Beleg über den Fahrtzweck. 

Geschickt werden kann das einfach per Mail an oder per Post an Main-Kinzig-Kreis, Amt für soziale Förderung und Teilhabe, Kerstin Sokoll, Barbarossastraße 24, 63571 Gelnhausen. Fragen werden unter der Rufnummer 06051-8548029 beziehungsweise am Bürgertelefon des MainKinzig-Kreises beantwortet.  

Diesen Service wird der Main-Kinzig-Kreis vorläufig so lange aufrechterhalten, bis das Land Hessen eine eigene Lösung präsentiert hat, wie es älteren Mitbürgern bei diesem Thema hilft. 

Welcher Nachweis muss für die Impfung vorgelegt werden?

Als Nachweis für die altersbedingte Anspruchsberechtigung gelten laut Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums: der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis, aus dem der Wohnort oder gewöhnliche Aufenthaltsort hervorgeht.  

Wann werden weitere Personen geimpft?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. 

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

 

Die Priorisierung im Einzelnen:

Höchste Priorität
  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin. 
Hohe Priorität
  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Eine enge Kontaktperson von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, Trisomie 21 oder eine geistige Behinderung (bzw. Demenz) oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben.

  • Eine Kontaktperson von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 
Erhöhte Priorität
  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

 

(Bundesministerium für Gesundheit)

Muss ich mich impfen lassen?

Die Impfung ist freiwillig und wird kostenlos angeboten. 

 

Impfverordnung (Stand: 08.02.2021)

 

Aktuelle Infektionszahlen für Maintal

Für Maintal wurden bislang insgesamt 2.087 Erkrankungsfälle gemeldet, davon sind 164 Erkrankungen noch akut. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind in Maintal 37 Personen gestorben. (Stand: 20.04.2021)

 

Die Inzidenz, also der Sieben-Tage-Wert pro 100.000 Einwohner, wird vom Gesundheitsamt für den gesamten Main-Kinzig-Kreis errechnet und veröffentlicht. Zudem werden die jeweiligen lokalen Ausbruchsgeschehen betrachtet. Ein Inzidenzwert auf lokaler Ebene - etwa für Maintal - hat laut Auskunft des Gesundheitsamtes hingegen keine Relevanz und wird nicht als Grundlage für lokale Maßnahmen herangezogen. Die 7-Tage-Inzidenz im MKK liegt bei 168, hessenweit bei 156 (Stand: 20.04.2021).

 

Auf der Startseite des Main-Kinzig-Kreises steht ein Dashboard zur Verfügung, auf dem Sie sich über die Entwicklung der Corona-Zahlen im MKK und Maintal informieren können. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden auf die externe Seite weitergeleitet über diesen Link.

 

Regelungen in Einrichtungen der Stadt Maintal

Abfallentsorgung

Abfallsammelstellen und Wertstoffhof sind weiterhin regulär geöffnet. Es wird jedoch darum gebeten, bei der Abgabe folgende Verhaltensempfehlungen einzuhalten:

  • Auf dem Gelände der Abfallsammelstellen und des Wertstoffhofs gilt Maskenpflicht.
  • Bitte nutzen Sie die Abgabeangebote so wenig wie möglich.
  • Halten Sie die Abstandsregeln ein.
  • Wer krank ist (Grippe, Husten, Atembeschwerden, Corona-Infektion) und/oder in den letzten 14 Tagen in einem Corona-Risikogebiet war, darf die Anlagen nicht betreten.

 

Für Quarantäne-Haushalte gelten gesonderte Regelungen:

  • Bleiben Sie zu Hause, betreten Sie keine öffentlichen Abfallannahmestellen.
  • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste, feuchtigkeitsbeständige Abfallsäcke verpackt werden. Die Entsorgung etwa von losen Taschentüchern und anderen Hygieneabfällen in eine Abfalltonne ist zu unterlassen. Benutzte Taschentücher gehören gut verpackt in die Restmülltonne, nicht in die Biotonne. Soweit es die Kapazität der Restmülltonne in Quarantäne-Haushalten zulässt, sollten alle Abfallarten über die Restmülltonne entsorgt werden. Dies kann insbesondere in den Tagen kurz vor der Abholung der Abfälle eine praktikable Lösung sein. Denn bei der getrennten Sammlung (Papier, Gelber Container/Gelber Sack), ist darauf zu achten, mindestens drei Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen/Säcke zu geben.
  • Die Restmüllsäcke müssen zugebunden oder zugeknotet werden.
  • Für Glasabfälle und Pfandverpackungen wird empfohlen, diese nicht über den Hausmüll, sondern bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Wenn möglich sind die Oberflächen zu reinigen.

 

Die Kompostierungsanlage im Gewerbegebiet Maintal-Ost in Dörnigheim ist für die Bürger*innen der Städte Maintal und Bad Vilbel unter den gängigen Sicherheitsbedingungen (Abstand von mindestens 1,5 Metern und Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) geöffnet. Bei geschlossenem Tor bitte klingeln.

 

In Maintal finden wieder Schadstoffsammlungen statt. Eine Übersicht der Termine finden Sie hier

Die Rhein-Main Abfall GmbH, welche die Schadstoffsammlungen durchführt, hat jedoch die Anlieferbedingungen aufgrund der aktuellen Situation des Corona-Virus angepasst. 

  • Begrenzung der maximalen Anliefermenge von 100 auf 50 Liter/Kilo
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung
  • Menschenansammlungen sind zu vermeiden, um die Infektionskette zu unterbrechen. Daher halten Sie bitte Abstand.
  • Treten Sie bitte einzeln an den Abgabetisch und halten den Kontakt so kurz wie möglich. 
  • Vermeiden Sie Körperkontakt und Händeschütteln. 
  • Da die Sammelzeiten unbedingt eingehalten werden müssen, bitten wir Sie um Geduld. 
  • Bleiben Sie bitte zuhause, wenn Sie grippeähnliche Symptome haben, aus einem Risikogebiet kommen oder Kontakt zu Corona-Kranken bzw. Corona gefährdeten Personen haben. 

Bitte nutzen Sie auch weiterhin Ihre Zwischenlagerungsmöglichkeiten und wägen vor einem Besuch der Schadstoffsammlungen aufgrund der aktuellen Situation ab, ob eine Anlieferung derzeit wirklich notwendig ist

 

Weitere Informationen rund um die Abfallentsorgung in Corona-Zeiten hält ein Flyer bereit.

Bestattungen und Trauerfeiern

Bei Trauerfeiern in den städtischen Trauerhallen richtet sich die maximale Anzahl von Trauergästen nach den Kapazitäten der jeweilige Trauerhalle. Es ist auf die Hygiene- und Abstandsregeln zu achten, außerdem müssen alle Teilnehmer*innen inklusive Pfarrer*innen und Trauerredner*innen eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen, auch am Platz. Die Angehörigen der Verstorbenen oder das beauftragte Bestattungsunternehmen müssen außerdem alle Trauergäste in einer Anwesenheitsliste erfassen und diese vier Wochen lang aufbewahren.

Eine Bestattung oder Trauerfeierlichkeit muss spätestens zwei Werktage zuvor beim zuständigen Ordnungsamt durch die Angehörigen oder das Bestattungsunternehmen gemeldet werden, sobald mehr als 10 Personen daran teilnehmen.

Büchereien

Die Bücherei in Bischofsheim hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 18.30 Uhr sowie Dienstag von 9.30 bis 11.30 Uhr (entfällt in den Ferien) und Donnerstag von 10.30 bis 12.30 Uhr (entfällt in den Ferien). Die Bücherei in Dörnigheim hat immer Dienstag von 9 bis 13 Uhr sowie Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14 bis 18.30 Uhr geöffnet. Bis auf Weiteres müssen die Büchereien in Hochstadt und Wachenbuchen geschlossen bleiben. In beiden Standorten lassen sich die derzeit erforderlichen Schutzvorkehrungen nicht umsetzen. Ein Zutritt ist nur mit Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt. Es ist kein Aufenthalt, sondern lediglich eine zügige Ausleihe und Rückgabe vorgesehen. Kinder unter zehn Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Es wird außerdem darum gebeten, passende Geldbeträge bei offener Jahresgebühr oder Säumnisgebühren bereitzuhalten, da keine Kartenzahlung möglich ist.

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon ist Montag und Mittwoch von 8 bis 18 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 06181 400-600 erreichbar. Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung beantworten dort alle nicht-medizinischen Fragen zur aktuellen Situation in Maintal und helfen bei Anliegen, welche die Stadtverwaltung betreffen, weiter.

Freiwilliges Engagement

Die Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur hat eine Sammlung von Ideen für ehrenamtliches Engagement erstellt, das in Corona-Zeiten kontaktlos erfolgen kann. Die Aufstellung finden Sie hier.

Maintalbad

Das Maintalbad ist wie alle anderen Schwimm- und Spaßbäder geschlossen.

Ortsgericht und Schiedsamt

Die Maintaler Ortsgerichte und das Schiedsamt bieten ihre Dienstleistungen wieder an. Es wird um eine vorherige Terminvereinbarung gebeten. Die Kontakte zu den Ortsgerichten finden Sie auf unserer Internetseite über diesen Link und zum Schiedsamt unter diesem Link.

Rathaus

Das Rathaus hat mit Einschränkungen für die Öffentlichkeit geöffnet. Besuche sind ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich und unter Berücksichtigung des Hygienekonzepts.  Besucher*innen sind verpflichtet, während des gesamten Aufenthalts im Rathaus eine medizinische Gesichtsmaske (z.B. OP-Masken, FFP2 oder FFP 3 Masken) zu tragen. Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung tragen bei Kundenkontakt ebenfalls eine medizinische Gesichtsmaske. Für die Besucher*innen werden an der Pforte medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung gestellt.

Für den Stadtladen ist eine Terminvereinbarung möglich unter den Rufnummern 06181 400-205 und -623. Für einen Kontakt zu anderen Fachdiensten beachten Sie bitte die folgende Übersicht. 

 

Fachdienste

Durchwahl

 

Allgemeine Ordnungsaufgaben

06181/400 - 263

Straßenverkehrsbehörde

06181/400 - 224

Kinderbetreuung Maintal

06181/400 - 722

Gewerbewesen

06181/400 - 410

Friedhofsverwaltung

06181 400 - 409

Stadtplanung / Umwelt

06181/400 - 456

Bauberatung

06181/400 - 440

Gebäudeverwaltung/ Bürgerhäuser

06181/400 - 346

Kommunale Liegenschaften

06181/400 - 415

Asyl

06181/400 - 342

Seniorenberatung

06181/400 - 365

Obdachlosenbehörde

06181/400 - 341

Maintal aktiv / Freiwilligenagentur

06181/400 - 432

Finanzen und Steuern

06181/400 - 237

Kultur und Vereine

06181/400 - 721

Büchereien

06109/62160

Jugendarbeit

06181/400 - 716

Kinderfreundliches Maintal/Spielplätze

06181/400 - 723

Spielplätze

Spiel- und Bolzplätze können genutzt werden. Eltern werden darum gebeten, die Kontaktbeschränkung und die Hygieneregeln zu beachten.

Stadtverkehr Maintal

Die Busse verkehren nach dem regulären Fahrplan. Es gilt die Maskenpflicht. 

Standesamtliche Trauungen

Neben den terminierten Eheschließungen werden auch kurzfristige Eheschließungswünsche durchgeführt. Seit Juni können zur Eheschließung neben dem Brautpaar auch vier weitere Personen (Gäste) ins Trauzimmer. Die Einhaltung des Mindestabstandes kann bei vier Gästen gewährleistet werden. Die Daten (Name, Anschrift und Telefonnummer) der Gäste werden erfasst und nach der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist vernichtet. Die Bestuhlung wurde entsprechend angepasst.

 

Kitas und Schulen in Maintal

Öffnungszeiten städtischer Kindertageseinrichtungen

Es haben wieder alle Kinder die Möglichkeit, ihre Kita zu besuchen. Hierzu gibt es auch einen Elternbrief der Stadt Maintal.  Weiterhin gelten die angepassten Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr. Dazu haben die Familien auch eine ausführliche Mitteilung erhalten.

Mund-Nasen-Bedeckung in Kitas

In den Kitas wurden die Hygienerichtlinien erweitert. Dort müssen Erzieher*innen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sobald sie die Gruppe verlassen oder in eine andere Gruppe wechseln.

Mein Kind ist krank – was jetzt?

Weiterhin gilt die allgemeine Regel, dass Kinder, die Fieber haben (Temperatur über 38,0° C) und eindeutig krank sind, die Betreuungseinrichtung nicht besuchen dürfen.

Auch wenn eines der folgenden Symptome akut (nicht chronisch) auftritt, müssen die Kinder zu Hause bleiben:

  • Trockener Husten
  • Halsschmerzen
  • Starke Kopfschmerzen
  • Atemnot
  • Störung des Geschmacks- und/oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens)

Kinder, die nur einen Schnupfen ohne weitere Symptome oder einen leichten oder gelegentlichen Husten haben, dürfen die Kita besuchen. Dafür ist kein ärztliches Attest notwendig.

Muss ich bei Erkältungssymptomen in die Kinderarztpraxis?

Die Eltern entscheiden je nach Befinden ihres Kindes, ob sie Kontakt zu ihrem/ihrer Kinderarzt/-ärztin aufnehmen. Im Falle einer ärztlichen Beratung entscheidet die behandelnde Ärztin/der Arzt über die Durchführung eines Corona-Tests.

Wann darf mein Kind zurück in die Betreuung?

Sofern keine Anhaltspunkte auf eine Covid-19-Erkrankung vorliegen (kein Kontakt zu einem bestätigen Fall, kein positiver Corona-Test), darf das Kind zurück in die Kita, wenn es mindestens 48 Stunden symptomfrei ist und sich in einem guten Allgemeinzustand befindet.

Wie geht es nach einem Corona-Test weiter?

Bis das Testergebnis vorliegt, muss das Kind zu Hause bleiben. Ist das Testergebnis negativ, kann das Kind seine Betreuungseinrichtung besuchen, sobald es mindestens 48 Stunden symptomfrei und fit ist. Ergibt der Test eine Covid-19-Erkrankung, muss das Kind mindestens 48 Stunden symptomfrei sein und darf frühestens 10 Tage nach Symptombeginn zurück in die Kita. Es ist kein zusätzlicher negativer Virus-Nachweis oder ein ärztliches Attest notwendig.

Dürfen Geschwisterkinder weiterhin Kita und Schule besuchen?

Gesunde Geschwister dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Schule nicht besuchen, sofern die anderen Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht) oder Verlust des Geschmacks- und Geruchsinns, aufweisen. Dies gilt ebenfalls, wenn die anderen Angehörigen des gleichen Hausstandes einer Quarantäne durch das Gesundheitsamt unterliegen

Es wurde eine Covid-19-Erkrankung festgestellt. Wie geht es weiter?

In diesem Fall nimmt der Arzt/die Ärztin Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf. Kinder und Beschäftigte, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen die Kita nicht betreten. Außerdem müssen sie sich beim Gesundheitsamt melden, damit weitere Kontaktpersonen ermittelt werden können.

Unter welchen Umständen schließt die Kindertageseinrichtung?

Ein Regelbetrieb in Kitas unter dem Einfluss der Corona-Pandemie bedeutet, sowohl den Gesundheitsschutz aller Beteiligten als auch das Recht der Kinder auf Bildung zu berücksichtigen. Deshalb wird abhängig vom Verlauf des Infektionsgeschehens, der geltenden Verordnungslage und den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort über weitere Maßnahmen entschieden. Mit dem Hygiene- und Maßnahmenkonzept in unseren Einrichtungen reduzieren wir das Infektionsrisiko und ermöglichen eine schnelle Nachverfolgung von Kontakten, um die Schließung der kompletten Einrichtung zu vermeiden.  

 

Der Main-Kinzig-Kreis hat auch eine Grafik erstellt, die das Procedere im Krankheitsfall anschaulich erläutert. Bitte klicken Sie zur Ansicht hier. Eine übersichtliche Grafik gibt es auch vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Bitte klicken Sie hier.

 

Testmöglichkeiten, Quarantäne und Krankheitsfall

Schnelltestzentren

In Maintal gibt es folgende Stellen, an denen Schnelltests möglich sind:

 

Testzentrum Maintal-Halle
MVZ Medical Care GmbH

Berliner Straße, Maintal-Dörnigheim

Telefon 06181-4905151

Ohne Terminvereinbarung:

  • Montag bis Freitag: 8.00 bis 20.00 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr (gilt auch an den Osterfeiertagen)

 

Mitzubringen sind die Versichertenkarte und/oder der Personalausweis.

 

 

Corona Schnelltest Zentrum Maintal-Bischofsheim

Bürgerhaus Bischofsheim

Dörnigheimer Weg 21, Maintal-Bischofsheim

Telefon: 0152-26860360

Online-Terminvereinbarung

  • Montag bis Samstag: 7:00 bis 19:00 Uhr
  • Sonntag: 09:00 bis 15:00 Uhr

 

 

Corona Schnelltest Zentrum Maintal-Dörnigheim

Zeppelinstr. 54, Maintal-Dörnigheim

Telefon: 0152-26860442

Online-Terminvereinbarung

  • Montag bis Samstag: 7:00 bis 19:00 Uhr
  • Sonntag: 09:00 bis 15:00 Uhr

 

 

Medizinisches Versorgungszentrum
Dr. med. Schellmann / Blaschek

Am Weides 67, Maintal-Hochstadt

  • Mittwoch und Freitag: 13:15 bis 16:15 Uhr

 

 

Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann

Beethovenstraße 1b, Maintal-Dörnigheim

  • Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.30 Uhr
  • Montag und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 

Im Main-Kinzig-Kreis gibt es aktuell sechs Schnelltestzentren:

Bruchköbel: Bürgerhaus Oberissigheim, Waimerstraße

Langenselbold: Parkplatz Freischwimmbad, Schwimmbadstraße

Wächtersbach: Messegelände, Main-Kinzig-Straße.

Hanau: Main-Kinzig-Halle, Eberhardstraße

Gelnhausen: Bildungspartner Main-Kinzig, Frankfurter Straße 30b

Schlüchtern: Nebengebäude der Main-Kinzig-Kliniken, ÄND-Zentrale, Kurfürstenstraße 17

 

Diese sind geöffnet: Montag bis Freitag von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend

Samstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Sonntag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Eine Online-Terminbuchung ist vorab unbedingt erforderlich und möglich unter  www.etermin.net/drktest. Alternativ gibt es  montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr eine telefonische Buchungsmöglichkeit. Hierfür wurde die Rufnummer 06181-106-313 geschaltet

 

Nach einem positiven Schnelltest gilt Quarantäne und die Verpflichtung, einen PCR-Test vornehmen zu lassen.  

Allgemeine Infos zu Corona-Tests

Bitte informieren Sie sich über die Internetseite des Main-Kinzig-Kreises als zuständiger Gesundheitsbehörde unter dem Link  CoroNetz über die Voraussetzungen für einen Test, die Teststellen und das weitere Procedere.  

Corona-Praxis in Maintal

Das Medizinische Versorgungszentrum Maintal, Am Weides 67 in Hochstadt, ist als Corona-Schwerpunktpraxis ausgewiesen. Dort werden auch Corona-Abstriche vorgenommen und Antikörperbestimmungen vorbereitet. Die Praxis ist erreichbar unter Telefon 06181 47222 sowie über die Homepage www.mvzmaintal.de

Quarantäne

Bis zum Vorliegen des Testergebnisses muss der Betroffene in Quarantäne bleiben. Eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt gibt es nicht. Der Betroffene muss mit seinem Arbeitgeber klären, ob Freizeitausgleich oder Urlaub genommen werden soll. Homeoffice ist auch möglich.

 

Bei einem positiven Corona-Test gilt die zweiwöchige Quarantäne nicht nur für die getestete Person, sondern auch für alle, die im selben Hausstand leben. Ausgenommen sind Personen, bei denen in den zurückliegenden drei Monaten eine Covid19-Infektion nachgewiesen wurde. Wenn das Gesundheitsamt Quarantäne wegen des Kontakts zu einem bestätigten Corona-Fall verhängt, gilt diese auch dann weiter, wenn der Test negativ ausgefallen ist. Bei Verstößen gegen die Quarantäneanordnung droht ein Bußgeld von 500 Euro.

 

Dieser Flyer des Robert-Koch-Instituts enthält Hinweise für nicht erkrankte Personen, die sich nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt in Quarantäne befinden.

Quarantäne nach Reiserückkehr

Nach einem positiven Selbst oder Schnelltest: Getestete müssen sich unmittelbar in Quarantäne begeben und zusätzlich einen PCR-Test durchführen. 

 

Quarantäne nach positivem Test: Personen mit einem positiven PCR-Test müssen sich direkt in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist. Bei einem positiven PCR-Test gilt auch Quarantäne für die Mitglieder des Haushalts. 

 

Quarantäne als Kontaktperson ersten Grades: Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Ausgenommen sind Personen, bei denen in den zurückliegenden drei Monaten eine Covid19-Infektion nachgewiesen wurde.

 

Quarantäne nach Einreise aus einem Risiko- oder Virusvarianten-Gebiet: Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Eine Verkürzung durch einen negativen Corona-Test ist nicht möglich. Die Vorgaben gelten auch für geimpfte Personen. Für Einreisende aus Risikogebieten gilt eine zehntägige Quarantäne. Außerdem muss bereits vor der Einreise diese beim Gesundheitsamt unter https://www.einreiseanmeldung.de  angemeldet werden.

 

Für Länder, in denen sich besonders ansteckende Varianten des Coronavirus stark ausgebreitet haben, gilt ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen. Ausführliche Informationen gibt es auf der Seite des Auswärtigen Amtes, zu der dieser externe Link führt.

 

Einen Überblick über die Quarantänebestimmungen für Einreisende bietet das Land Hessen. Bitte beachten Sie, dass Sie mit einem Klick auf diesen Link auf eine externe Seite weitergeleitet werden: Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende

 

Verhalten im Krankheitsfall

Um einerseits die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und gleichzeitig die ärztliche Versorgung von Patient*innen sicherzustellen, muss darauf geachtet werden, die "normale" Versorgung von Patient*innen von der Behandlung von Patient*innen zu trennen, die Symptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber haben. Denn diese können sowohl auf eine Erkältung oder Grippe hinweisen als auch eine Corona-Infektion anzeigen.

 

In der sprechstundenfreien Zeit übernimmt diese Aufgabe der Ärztliche Bereitschaftsdienst (ÄBD). Dort werden spezielle Infektionssprechstunden eingerichtet. Patient*innen mit Erkältungssymptomen sollten deshalb keinesfalls direkt die ÄBD-Zentralen aufsuchen, sondern immer zuerst die Rufnummer 116 117 anrufen.

 

Ein Flyer des Robert Koch-Instituts kann eine Orientierungshilfe für das Verhalten beim Auftreten von Erkältungssymptomen sein.

 

CoroNetz des Main-Kinzig-Kreises

Hinweis: Mit Klick auf die einzelnen Links verlassen Sie teilweise die Seite der Stadt Maintal und gelangen zu externen Angeboten. Die Datenschutzerklärung der Stadt Maintal erstreckt sich nicht auf die Webseiten anderer Anbieter. Eine Haftung für eventuelle Datenschutz- und sonstige Rechtsverletzungen in anderen Angeboten, auf die wir einen Link gesetzt haben, übernehmen wir nicht. 

 

Der Main-Kinzig-Kreis hat auf seiner Internetseite das Informationsangebot CoroNetz eingerichtet. Dort bietet die Kreisverwaltung konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die hochdynamische Lage zum Corona-Virus.

 

Außerdem steht ein Dashboard zur Verfügung, auf dem Sie sich über die Entwicklung der Corona-Zahlen und den Stand der Impfungen im MKK und Maintal informieren können. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden weitergeleitet über diesen Link.

 

Einkaufshilfen in Maintal

Maintaler*innen, die zu den vom Robert-Koch-Institut bestimmten Risikogruppen gehören, also ältere Menschen, sowie Personen mit Vorerkrankungen oder Immunschwäche, haben die Möglichkeit, für Lebensmitteleinkäufe, bei der Abholung von Medikamenten aus Apotheken oder Ähnlichem Hilfe in Anspruch zu nehmen. Derzeit bieten folgende Stellen Hilfe an:

 

Dörnigheim

  • Evangelische Kirchengemeinde Dörnigheim, Ansprechpartner*innen: Pfarrer Eckhard Sckell (Tel. 06181 49 19 02), Pfarrerin Ines Fetzer (Tel. 06181 4 51 06), Pfarrer Dr. Martin Streck (Tel. 06181 49 22 10). Sollte das Gespräch nicht persönlich entgegengenommen werden können, bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und um Rückruf bitten.

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (Tel. 06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Bischofsheim

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr 
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Hochstadt

  • Evangelische Kirchengemeinde Hochstadt, Ansprechpartner: Pfarrerin Annegret Zander (Tel. 06181 431747, E-Mail: )
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Lieferservice Pizzeria Calimero in Hochstadt, Ansprechpartner: Inhaber Ergün Calik (Tel. 0177-7987858), Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 23 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Wachenbuchen

  • Evangelische Kirchengemeinde Wachenbuchen, Ansprechpartner: Pfarrer Jost Häfner (Tel. 06181 83792); Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 12 Uhr (Angebot für Menschen aus Wachenbuchen und Mittelbuchen)
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Sollten Sie sich mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation an dem Einkaufsservice beteiligen wollen, wenden Sie sich ebenfalls an Dominik Hilfenhaus von der Freiwilligenagentur unter der Rufnummer 06181 400-471.

 

Achtung: Die Kriminalpolizei warnt vor möglicherweise unseriösen Hilfsangeboten, die unter anderem in sozialen Netzwerken angeboten werden. Laut Polizei wurden mitunter auch schon entsprechende Zettel in Briefkästen vorgefunden. Den Fachleuten des Kommissariats für Betrugsdelikte liegen Erkenntnisse vor, dass es bei diesen Angeboten nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Betrüger wittern hier wohl eine Chance, aus der aktuellen Pandemie-Situation Profit zu schlagen und hilfsbedürftige Mitbürger zu schädigen. Die Kripo rät daher, mit solchen Aufträgen nur Institutionen und Personen zu betrauen, die persönlich bekannt und vertrauenswürdig sind.

 

Rat und Hilfe für Unternehmen

Welche Unterstützung erhalten Unternehmen von der Stadt Maintal?

Sollte ein Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten sein und dadurch den Bedarf nach Stundung und/oder Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlung haben, soll sich dieses direkt an Herrn Wiroth vom Fachdienst Finanzbuchhaltung und Steuern wenden (Ansprechpartner steht auch auf dem letzten Steuerbescheid). Hier wird man auf Basis der jeweils aktuellen Verfügungslage eine schnelle und pragmatische Lösung herbeiführen. Erreichbarkeit unter Telefon: 06181 400-232 oder per E-Mail an  .

Informationen der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

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Auf der Seite der IHK Hanau Gelnhausen Schlüchtern finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen:

https://www.hanau.ihk.de/standort/corona-4711906

Hilfsmaßnahmen für Unternehmer und Arbeitnehmer

Unterstützung durch Land und Bund

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Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen und vom Bund finden Sie unter: https://www.wibank.de/corona
Die Webseite der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen wird laufend aktualisiert, um die jeweils aktuell verfügbaren Förderungen und Informationen bereitzustellen.

Informationen zu Kurzarbeit

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Informationen zu Kurzarbeit sind erhältlich über folgende Links:

https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-arbeitgeber-unternehmen

Weitere Informationen gibt es auch auf der Seite der städtischen Wirtschaftsförderung.

 

Informationen in weiteren Sprachen

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Informationen der Bundes-Integrationsbeauftragten zum Corona-Virus

English/Englisch | Türkçe/Türkisch | Polski/Polnisch | Français/Französisch | Italiano/Italienisch  |
ελληνικά/Griechisch | Hrvatski/Kroatisch | Română/Rumänisch | Български/Bulgarisch |
Magyar/Ungarisch | فارسی /Farsi  | 中文语言/Chinesisch | Español / Spanisch |
| Tiếng Việt/Vietnamesisch | Shqip / Albanisch | Русский / Russisch |
ትግርኛ / Tigrinja | Česky / Tschechisch |

 

Informationen der Integrationsbeauftragten der Stadt Maintal

Informationen zum Corona-Virus in mehreren Sprachen gibt es auch auf der Seite der städtischen Integrationsbeauftragten unter diesem Link.

 

Spezielle Informationen für Geflüchtete

Antworten auf die Fragen zum Asylverfahren, dem Aufenthaltsverfahren oder Abschiebungen finden Sie im handbookgermany auf: 

deutsch

arabisch

englisch

paschto

türkisch

französisch

 

Informationen des Ethno-Medizinischen Zentrums Deutschland

https://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

 

Weiterführende Webseiten

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Fragen zu Arbeitsrecht oder wirtschaftspolitischen Themen sind bitte an die Standesvertreter zu richten. Unter anderem hat die Industrie- und Handelskammer Hanau-GelnhausenSchlüchtern einen Infobereich für die heimische Wirtschaft auf ihrer Internetseite eingerichtet www.hanau.ihk.de. Grundlegende Informationen zu dem neuartigen Virus gibt auch das Sozialministerium des Landes Hessen auf seiner Internetseite sowie über eine separate Hotline: 0800-5554666. 

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Auf den folgenden Internetseiten finden Sie weiterführende Informationen zum Corona-Virus.

Robert-Koch-Institutswww.rki.de.

Hessische Ministerium für Soziales und Integration: hessenlink.de/2019nCoV

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärungwww.bzga.de

Bundesgesundheitsministeriumhttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/

Bundesregierunghttps://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Außerdem hat das Land Hessen eine Hotline geschaltet, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 0800-5554666 erreichbar ist.

 

Links zu Beratungsangeboten

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Telefonseelsorge

24 Stunden an 365 Tagen im Jahr für alle unter den Rufnummern 0800/111 0 111 -- 0800/111 0 222 -- 116 123

Informationen unter: https://www.telefonseelsorge.de/

 

Die Nummer gegen Kummer
Kinder- und Jugendtelefon

Montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr und zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 116 111.

Informationen unter: https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Elterntelefon

Montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 0800 - 111 0 550.

Informationen unter: https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

Onlineberatung für Kinder und Jugendliche

Chatberatung: Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 17 Uhr, Dienstag und Freitag von 10 bis 12 Uhr, E-Mail-Beratung rund um die Uhr erreichbar unter: https://www.nummergegenkummer.de/

 

Hilfsangebote für Frauen und Mädchen

https://www.maintal.de/seite/409017/hilfsangebote-f%C3%BCr-frauen-und-m%C3%A4dchen.html

 

Infoseite für Angehörige von Suchtkranken

Das Angebot vermittelt Strategien zur Stärkung für Angehörige,  dazu, wie man in Zeiten von Corona mit unfreiwilliger Nähe zu suchtkranken Familienmitgliedern umgehen kann.
https://www.cosucht-frei.de/umgang-mit-alkoholiker/

 

Beratung der Welle

Die Mobile Beratung der Welle gGmbH  für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in Maintal erweitert ihr Angebot um telefonische Sprechzeiten. Ab Montag, 23. März, bis vorerst Freitag, 9. April, ist das Team der Beratungsstelle montags und freitags von 10 bis 12 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr persönlich unter der Telefonnummer 06181 497490 erreichbar.

 

„Wir reagieren damit auf die momentane Situation. Soziale Kontakte sollen vermieden werden, von daher bieten wir nur in dringlichen Fällen noch persönliche Gesprächstermine an“, so Sandra Lu van der Linden, Mitarbeiterin der Beratungsstelle. „Wir wollen

ansprechbar sein, vor allem auch für Familien, in denen es aufgrund der Kita- und Schulschließungen zu vermehrten Konflikten zu Hause kommen kann. Aber auch für Menschen, die einfach ein Bedürfnis haben, sich über die aktuelle Situation auszutauschen.“

 

Außerhalb der Sprechzeiten können alle Maintaler*innen weiterhin auf den Anrufbeantworter sprechen oder sich per E-Mail melden. Weitere Informationen zum Beratungsangebot unter: www.welle.website/mobile-beratung-maintal

 

JugendNotmail

Hier finden Kinder und Jugendliche von 10 bis 19 Jahren per E-Mail, im Gruppenchat oder in offenen Foren Unterstützung, Rat und Austausch. Informationen unter: https://www.jugendnotmail.de/

 

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: Onlineberatung für Jugendliche und für Eltern

bke-Onlineberatung für Jugendliche: https://jugend.bke-beratung.de/views/home/index.html

bke-Onlineberatung für Eltern: https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html
Allgemeine Informationen unter: https://www.bke.de/virtual/ratsuchende/gruppenchat.html

 

Weitere Beratungsangebote für Eltern

https://www.elternsein.info/beratung-anonym/anonym-kostenlos/corona-zeiten-beratung-jetzt-fuer-eltern/

 

Allgemeine praktische Tipps für die Zeit der Isolation und Quarantäne bietet ein kleiner psychologischer Ratgeber.

Corona-Bild Klima-Bündnis   Link zu Prävention und Sicherheit; Bild zeigt das Logo vom Projekt Kompass Externer Link zur 115 - Ihrer Behördennummer - Wir lieben Fragen; Bild zeigt das Logo, welches aus einem Telefon und den Zahlen 115 besteht Hessen gegen Hass Fairtrade Externer Link zur Charta der Vielfalt; Maintal hat sie unterzeichnet; Bild zeigt das Logo, welches aus vielen bunten Punkten und Kreisen besteht Maintal hat die Charta der Klima-Kommunen Hessen (Logo) unterzeichnet. Das Maintaler Gründerzentrum ist durch den Main-Kinzig-Kreis zertifiziert. Das Bild zeigt das Logo des Zertifikats.