Geschichte der Stadt

Die Stadt Maintal ist zum 1.Juli 1974 durch Gesetz des Landes Hessen gebildet worden. Sie  ist ein Ergebnis der in der gesamten Bundesrepublik erfolgten Neuordnung der Kreise, Städte und Gemeinden (Gebietsreform). Zusammengeschlossen wurden die Stadt Dörnigheim am Main und die Gemeinden Bischofsheim, Hochstadt und Wachenbuchen, sämtlich zugehörend zum Kreis Hanau. Mit dem Zusammenschluss wurde die neugebildete Stadt Maintal die zweitgrößte Stadt des Main-Kinzig-Kreises, der im gleichen Jahr aus dem Zusammenschluss der Landkreise Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern entstanden ist.

Der Stadtname Maintal hat als Gemeindebezeichnung keinen historischen Vorläufer, konkurriert aber mit einer landschaftsgeografischen Bezeichnung, die am fränkischen Abschnitt des Mains (Region Schweinfurt) gebräuchlich ist.

 

Mit Bildung der Stadt Maintal, also seit 1974, ist in eine gemeinsame Infrastruktur investiert worden:

 

Die großflächige Ausweisung neuer Wohn- und Gewerbegebiete nach dem Ende des zweiten Weltkrieges  ist  - wie anderen Orts auch - wegen stagnierender Bevölkerungszahlen mehr oder weniger zum Erliegen gekommen und einer neuen strategischen Ausrichtung der Gewerbeansiedlung und des Wohnungsbaus gewichen -  hin zu mehr kleinteiliger Unternehmensvielfalt und mehr Wohnqualität.

 

Weitere Informationen

Informationen zur Stadtgeschichte, vor allem der Geschichte der ursprünglichen Gemeinden, sind zu erhalten bei